sarkastisches Wort zu einer Bekanntschaft. Er erreichte Dame Holme wenn Herr Holme
war auf der Treppe halb, und sah ihn sofort.
"Ein Riese erfrischte mit Wein", er beobachtete und warf sein Monokel ein.
Es war so eine perfekte Beschreibung des Herrn Holme in seinem gegenwärtigen Zustand
daß zwei oder drei Leute, die mit Dame Holme standen, lächelten,,
das Sehen der Treppe nach unten. Dame Holme lächelte nicht. Sie setzte fort
schwatzend, aber ihr Gesicht trug einen unzufriedenen Ausdruck. Herr Bry merkte
es. Es gab sehr wenige Sachen, die er nicht merkte, obwohl er dazu behauptete,
seien Sie der kurzsichtigste Mann in London.
"Warum ist Ihr Ehemann so pflichtbewußte zu-Nacht?" er murmured zu seiner Gastgeberin. "ICH
Gedanke, den er immer ins Land gehen mußte, darauf einen gee-gee anzuschauen,
diese Gelegenheiten."
"Er mußte zu Herr Jacob Rowley in Stadt für das Abendessen sein. Ich bat ihn dazu
in, machte How! Wie gemacht hat! Ja, genau. Herr Raleigh erzählt das
Opernleute, die nicht zu oft diese Jahreszeit Romeo anzogen. Natürlich Melba's
herrlich darin, und alles der, aber immer noch--"
Herr Bry reparierte wieder sein Monokel und fing an, wie es sachte zu lächeln ein
bös-gesinntes Baby. Lord Holme's braunes Gesicht war in Sicht voll und grinste. Seines
Augen sahen ungefähr mit außergewöhnlicher Lebhaftigkeit.
"Wie früh Sie sind, Fritz! Guter Junge. Ich will, daß Sie danach sehen,--"
"Sage ich, Vi, warum sagten Sie mir nicht?"
Herr Bry, der sein Monokel fallen ließ, sah zusammengefaßt aus und lieh ein
aufmerksames Ohr. Wenn er ihn Souffleur nicht zu gesellschaftlichen Komödien spielte,
in den Flügeln im allgemeinen ausgehalten, das Zuschauen und das Zuhören von ihnen mit einer Kälte
Vergnügen, das selten von einem Gewürz des Giftes ohne war.
"Teilen Sie Ihnen das womit?"
"Dieses Fräulein Schley war die zu-Nacht von comin. Jeder redet über sie. ICH
setzte beim Abendessen nächsten Laycock, und er war Ravin's. Mir gesagt, sollte sie hier sein
und ich wußte es nicht. Ganz lächerlich wissen Sie. Wo ist sie?"
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