Die Frau mit dem Fächer

	
außer anderen, ist eine Annahme Sie von der Ruhe Einstellung auszumachen,
von der Menge, und daß Sie Fräulein Schley hassen, weil sie zufällig hat,
nahm einige der gleichen Merkmale an, und deshalb Marken, daß Sie weniger scheinen,
einmalig, als Sie zuvor machten."

Dame Holme sagte für einen Moment nichts. Dann bemerkte sie:

"Ich bin sicher, daß keine Frau weniger einmalig sagte.'"

"Warum nicht?"

"Jetzt machte jemanden? Gestehen Sie!"

"Welcher d'you nimmt an, daß sie sagten?"

"Alltäglicher."

Er kam nicht umhin zu lachen.

"Als ob Sie immer alltäglich waren!" er rief, ganz erleichterte durch sie
Art.

"Das ist nicht die Frage. Aber dann sagte Fräulein Schley's, nicht wie ich zu sein
in nur Aussehen aber anderen Wegen? Sind wir wirklich so Siamesisch?"

"Ich kann den schwächsten Anfang von einer Ähnlichkeit nicht sehen."

"Ah, jetzt fallen Sie in der anderen Richtung in Übertreibung."

"Nun, nicht in Wirklichkeiten. Vielleicht in einen oder zwei unbedeutenden Manierismen, mir,
glauben Sie, daß sie Sie absichtlich imitiert."

"Ich glaube, daß ich sie zum Haus fragen muß."

"Warum sollten Sie Sie?"

"Nun, vielleicht könnten Sie mir sagen."

"Ich verstehe nicht."

"Ist, bevölkern Sie das Sagen nicht, daß der Grund, nach dem ich sie nicht frage, ist, weil ich bin,
gekränkt von der vermeintlichen Ähnlichkeit zwischen uns?"

"Ach, werden Leute alles sagen. Wenn wir unser Leben modellieren sollten, das dazu gewährt,
ihre lächerlichen Ideen--"

"Nun, aber wir machen."

"Außer wenn wir den Geboten von unseren eigenen Naturen, unseren eigenen Seelen, folgen."

Er ließ fast seine Stimme zu einem Geflüster herunter.

"Seien Sie sich, seien Sie die Frau, die singt, und niemand, nicht sogar ein Narr, Wille,
je sagen Sie wieder, daß Sie einer Null wie Fräulein Schley ähneln. Sie
sehen Sie, Sie sehen jetzt gesellschaftlich so eben, daß es ein Fehler ist nicht Ihr wirkliches zu sein,
Selbst. Sie können von einem niedlichen kleinen Yankee imitiert werden, der keines hat,	
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