Die Frau mit dem Fächer

	
Zimmer. Aber, Robin, ich, wovon ist der Unsinn jetzt?"

"Religiös, politisch, theatralisch, Scheidungsgericht oder das was?"

Er schaute sie mit einem Hauch des Unheiles in seinem dunklen Gesicht, das erzählte, an
ihr, und wurde beabsichtigt, ihr zu sagen, daß er auf der Hut war, und hatte erahnt
daß sie einen Zweck dafür hatte, Besitz von ihm so angenehm zu nehmen.

"Ach, die Leute, Unsinn. Sie wissen vollkommen, was ich meine."

"Wer schwatzen sie fast meiste im Moment? Sie werden sein
geringschätzig, wenn ich Ihnen sage."

"Es ist eine Frau, dann?"

"Wann ist es nicht?"

"Kenne ich sie?"

"Leicht."

"Nun?"

"Fräulein Schley."

"Wirklich?"

Die Stimme von Dame Holme's klang vollkommen gleichgültig und einfach schwach
überrascht. Es gab keinen Hinweis des Reizens darin.

"Und was sagen sie über Fräulein Schley?" sie fügte hinzu und nippte an ihrem Tee
und das Blicken über das überfüllte Zimmer.

"Ach, viele Sachen, und unter dem Vielen, das ist, untreuer als alle das
Ruhe setzte zusammen."

"Was ist das?"

"Es ist zu absurd. Ich glaube nicht, daß ich Ihnen sagen werde."

"Aber warum nicht? Wenn es zu absurd ist, daß es sicher ist, zum Lachen zu sein."

"Ich denke nicht damit."

Seine Stimme klang fast bös.

"Sagen Sie mir, Robin."

Er schaute sie schnell mit einem warmen Licht in seinen dunklen Augen an.

"Wenn Sie nur wüßten, wie ich--"

"Seien Sie still! Gehen auf über Fräulein Schley."

"Sie sagen, daß sie wunderbar wie Sie ist, und daß, haben Sie einiges mehr
Tee?"

"Das--?"

"Daß Sie es hassen."

Dame Holme lächelte, als ob sie sehr bewirtet wurde.

"Aber warum sollte ich es hassen?"

"Ich weiß nicht. Aber Frauen erfinden Gründe für alles."

"Was haben sie dafür erfunden?"

"Ach, nun, daß Sie dazu mögen, kann ich Ihnen alles wirklich nicht mitteilen. Aber in
Substanz es kommt dazu! Sie sagen, oder das Andeuten--"

"Bedeutung ist die feinste der gesellschaftlichen Künste."

"Es ist das Mittlerste und deutet an, daß alles, was Ihnen natürlich ist, das setzt Sie	
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