Die Frau mit dem Fächer

	
um zu kommen. Sie wollte Fräulein Schley nicht dort, aber sie beschloß einzuladen,
ihr wenn es bevölkert wird, redete nicht werdend eingeladen zu viel über sie. Und sie
gewünscht informiert zu werden, wenn sie machten. Eines Tages sprach sie mit Robin Pierce
darüber. Zu Herr Holme's Behandlung von Carey war noch nicht angewandt worden
er. Sie trafen sich bei einer privaten Sicht in Bandstraße, gegeben von einem Maler der
wurde von der klugen Welt angebetet, und, so noch, total unbekannt in jedes
anderer Kreis. Die Ausstellung war von Porträts schöner Frauen, und alles,
die schönen Frauen und ihre Bewunderer drängten die Zimmer. Beide Dame Holme
und Fräulein Schley war unter den Babysittern des Malers eingeschlossen worden,
und, war es durch Chance oder Design?--ihre Porträts hingen Seite an Seite darauf
die braunen Papier-gedeckten Mauern. Dame Holme wußte nicht davon wenn sie
erweckte Robins Aufmerksamkeit durch eine Ritze in den Bildhüten und rief ihn
zu ihr mit einem kleinen Nicken.

"Gibt es Tee?"

"Ja. Im letzten Zimmer."

"Nehmen Sie mich dort. Ach, es gibt Ashley Greaves. Vermeiden Sie ihn, Sie ein geehrtes, Ladenkasse,
Ich habe etwas angeschaut."

Ashley Greaves war der Maler. Es gab nichts vom Böhmen ungefähr
er. Er sah wie ein schwerer Kavallerieoffizier aus, als er davon im Zentrum stand,
das Zimmer, das mit einem kleinen spricht, Kreuz-präsentierte alte Dame in einer Stoßhaube.

"Er ist sicher. Dame Gebläse erreichte ihn."

"Arme Kreatur! Sie sollte einen Wärter haben. Starker Tee, Robin."

Sie fanden, daß eine Couch in einer Ecke in neben den Rücken des Tees - mit einer Mauer umgab,
Schönheiten.

"Ich will Sie nach etwas" fragen, sagte Lady Holme unter uns. "Sie gehen
über und hört das, was sie sagen."

"Und größerer Unsinn es scheint jede neue Jahreszeit."

"Unsinn erhält uns am Leben."

"Ist es der Sauerstoff von einer fast todgeweihten Gesellschaft Selbst-verwaltet?"

"Es ist das Parfüm, das uns hindert, den Mief davon zu merken, das	
Prev Inhalt Next