das Sehnen zu kommen. Aller anderen hat, und sie kannte Sie zuerst."
Dame Holme fing an zu erkennen, warum sie nie Frau Wolfstein mögen konnte. Das
letzt würde sich bemühen, die Angelegenheiten von anderen Leuten zu leiten.
"Ich hatte keine Idee, die sie sich darum", sie geantwortet, ganz kalt kümmern würde.
"Mein geehrtes, ein Amerikaner! Und Ihr Haus! Sie sind absurd bescheiden. Sie ist
das Sehnen einfach, um zu kommen. Könnte ich ihr dazu sagen?"
"Ich sollte vorziehen, mich" ihr einzuladen, sagte Dame Holme, mit ein verschieden,
Hauch von Hochmut, der Frau Wolfstein machte, lächelt boshaft.
Als Dame Holme allein war, daß sie erkannte, daß sie hatte, halbe unbewußt,
gemeint, daß Fräulein Schley finden sollte, daß es ein Haus zu jeder Rate gab,
in London, dessen Tür nicht sofort flog, öffnen Sie sie sittsam zu Willkommen
Gegenwart. Aber jetzt? Sie beabsichtigte bestimmt nicht, eine markierte Ausnahme zu sein
zu einer Regel, die anscheinend sehr allgemein war. Wenn Leute reden werden,
über ihrem Ausschluß aus Fräulein Schley würde sie sie bestimmt nicht ausschließen.
Sie fragte sich, warum sie dazu wünschte, und sagte sich dieses Fräulein
Schley's Verschlagenheit langweilte sie. Aber sie wußte, daß der wirkliche Grund von das
geheime Feindschaft, die sie zum Amerikaner empfand, war die Tatsache davon ihr
Ähnlichkeit zu einander. Bis Fräulein Schley in London erschien,
sie, Viola Holme, war in sowohl ihrer Schönheit als auch ihrer Art original gewesen
vom Präsentieren davon der Welt. Fräulein Schley verwandelte sie in eine Art.
Es war zu schlecht. Jede Frau hätte nicht es gemocht.
Sie fragte sich, ob Fräulein Schley die Ähnlichkeit erkannte. Aber natürlich
Leute hatten mit ihr darüber gesprochen. Frau Wolfstein war ihr Busenfreund.
Die Jüdin hatte sie zuerst bei Karlsbad getroffen und, mit diesem schrecklichen Gesellschaftlichen
Flair, das oft in Israel wohnt, hatte sofort ihre Tauglichkeit dafür erkannt
ein London Erfolg und beschloß, "sie hinüber zu bekommen." Frauen vom Wolfstein
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