etwas darüber, in Ihrem Alter, und mit Ihrem Aussehen?"
"Ich nehme an, daß wir alle unsere anderen Meinungen im Hinblick auf welche Männer haben, ist und das was
Männermangel, Dame Holme sagte, gedankenvoller als üblich.
"Männer! Männer!" Dame Cardington rief, mit einem Hauch des Ärgers außergewöhnlich
in ihr. "Warum sollten wir Frauen machen, und ist, alles für Männer?"
"Ich weiß nicht, aber wir machen, und wir sind. Es gibt einige Männer, aber der
glauben Sie, daß es keine Frage des Aussehens ist, oder glaubt, daß sie denken, damit."
"Wer?" gesagter Lady Cardington schnell.
"Ach, es gibt einige", antwortete Dame Holme, ausweichend "das darin glaubt
geistiger Charme mehr als in physischem Charme, oder sagt, daß sie machen. Und geistig
Charme altert so offensichtlich nicht als ärztliche Untersuchung, wie der Körper macht, nehme ich an.
Vielleicht sollten wir unseren Glauben daran anheften. Was denken Sie an Miss
Schley?"
Dame Cardington blickte mit einer Art von deprimierter Neugier bei ihr.
"Sie heftet ihren Glauben zur anderen Sache" an, sagte sie.
"Ja."
"Sie ist schön. Sie wissen, daß sie mich an Sie schwach erinnert."
Dame Holme empfand akuten Ärger mit dieser Bemerkung, aber sie sagte nur:
"Macht sie?"
"Etwas in ihrem Färben. Ich bin sicher, daß sie die Frau eines Mannes ist, aber ich kann nicht
sagen Sie, daß ich sie interessant fand."
"Die Frauen von Männern sind selten zu uns interessant. Sie bemühen sich nicht" zu sein, sagte
Dame Holme.
Plötzlich dachte sie, daß möglicherweise zwischen Pimpernel Schley und sich
es gab Ähnlichkeiten mit dem Färben unverbunden.
"Ich nehme nicht an. Aber immer noch, ah, hier ist Cadogan Square!"
Sie küßte Lady Holme leicht auf der Wange.
"Achtundfünfzig!" Dame Holme sagte sich, als sie ins Haus ging.
"Nur denken Sie daran, achtundfünfzig zu sein, ob man die Frau eines Mannes gewesen ist! Vielleicht
es ist doch besser, zu sein ein alle Frau. Nun, aber wie ist es
gemacht?"
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