die schleimigen Straßen in dem es ein gute vielen Fußgänger mehr gab oder
weniger gespritzt mit Schlamm. Ein bestimmter hopefulness war da das
Atmosphäre, und doch ist ein Pathos wie dort immer in Spring, wenn es
Spaziergänge durch London Wege, das Gebären davon halbe nervös
Cousin.
"Ich mag diese Zeit des Jahres" nicht, sagte Lady Cardington.
Sie lehnte sich zurück und blickte besorgt über sie.
"Aber warum nicht?" gefragter Lady Holme. "Was ist los damit?"
"Jugend."
"Aber bestimmt--"
"Das Jahr zu jung. Und in meinem Alter fühlt sich man sehr oft als ob das
Vorteil der Jugend ist ein ungerechter Vorteil."
"Wagen Sie es, ich frage--?"
Sie überprüfte sich und schaute das schneeweiße Haar ihres Begleiters an der
wurde auf so eine Weise arrangiert, daß es unter dem Großen sehr dick aussah,
schwärzen Sie Hut, den sie trug, ein Hut halber grandmotherly und halbe kokett, das
bestimmt paßte ihr zu Vollendung.
"Frühling" fing sie ganz schnell an; aber Dame Cardington
unterbrach sie.
"Achtundfünfzig", sagte sie.
Sie lachte besorgt und schaute Lady Holme an.
"Glaubten Sie nicht, daß ich älter war?"
"Ich weiß nicht, daß ich je darüber" nachdachte, antwortete Dame Holme, mit das
ganz nachlässige Offenheit, die sie oft zu Frauen benutzte.
"Natürlich nicht. Warum sollten Sie Sie oder jeden? Wenn eine Frau einmal über fünfzig ist,
es ist wirklich wichtig nicht sehr, ob sie einundfünfzig oder einundsiebzig ist.
Macht es?"
Dame Holme dachte für einen Moment. Dann sagte sie:
"Ich weiß wirklich nicht. Sie sehen, ich bin kein Mann."
Die Stirn von Dame Cardington's runzelte sich, und ihr Mund hing kläglich herab.
"Das wirkliche Leben einer Frau ist sehr kurz", sagte sie. "Aber ihr Wunsch für wirklich
Leben kann sehr lang dauern, sie alberner, unbrauchbarer Wunsch."
"Aber wenn ihr Aussehen bleibt?"
"Sie machen nicht."
"Denken Sie, daß es ist eine Frage des Aussehens?"
"Glauben Sie, daß es ist?" gefragter Lady Cardington. "Aber wie Dose, die Sie kennen,
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