Die Frau mit dem Fächer

	

"Ich muß."

"Schon! Könnte ich kommen und rufen?"

"Ihr Vater kennt meine Adresse."

"Ach, ich sage, aber--"

"Sie gehen schon nicht!" geweinter Frau Wolfstein, die eine Sekunde hatte,
Glas von Benedictine und das Anfangen, ganz unerhört zu reden und mit ein
mehr als normalerweise erklärte fremden Akzent.

"Ich muß, wirklich."

"Ich habe Angst, daß mein Sohn Sie gelangweilt hat", murmured-Herr Donald, in sein abgenutzt,
Stimme.

"Nein, ich mag ihn", antwortete sie, laut genug für Leo, der hörte.

Herr Donald sah nicht besonders befriedigte bei diesem Lob für ihm
Leistung. Dame Holme nahm eine luftige Erlaubnis von allen. Als sie aus der Bewußtlosigkeit erwachte,
Pimpernell Schley, den sie sagte,:

"Ich wünsche Ihnen einen großen Erfolg, Fräulein Schley."

"Viel Dank" gesprochen die vestalische Jungfrau, die immer noch in sie sah, schleppend
Kaffeetasse.

"Ich muß zu Ihrer ersten Nacht kommen. Haben Sie je in London gehandelt?"

"Nie."

"Werden Sie nicht nervös sein?"

"Nervös! Wissen Sie das Wort nicht."

Sie beugte sich, um an ihrem Kaffee zu nippen.

Als Dame Holme die Tür vom Carlton erreichte, und ging nur hinein
eine der sich drehenden Zellen, die den Bürgersteig gewann, sie hörte Lady
Cardington's niedrige Stimme hinter ihr.

"Lassen Sie mir Antrieb Sie, geehrt, nach Hause."

Im Moment daß sie sich fühlte, neigte, allein zu sein. Sie hatte sogar nur abgelehnt
Sir Donalds ernsthafte Bitte, um sie zu ihrer Kutsche zu begleiten. Hatte keine
andere Frau machte sie diesem Angebot, daß sie es bestimmt abgelehnt hätte. Aber
wenige Leute lehnten jede Bitte von Lady Cardington ab. Dame Holme, wie das
Rest der Welt empfunden den mächtigen Einfluß, der in ihrer Sanftheit lag,
wie ein Nerv in einem Körper liegt. Und dann hatte sie nicht geweint, als Dame Holme sang,
ein zartes Lied zu ihr? In einem Moment herauffuhren sie den Haymarket
zusammen in Lady Cardington's Kalesche.

Das Wetter war heller gewachsen. Scheine des Lichtes zu schwanken, brach durch
die Wolken und die Lage über der Stadt, das Geben dazu eines eigentümlich salbungsvollen Aussehens	
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