Er wandte sich seinem Kopf Pimpernell Schley zu, der einen kleinen Weg setzte,
von mit ihrem weichen, weißen Kinn stürzte sich gut darin und sah ständig darin hinunter
eine Tasse halb voll von türkischem Kaffee und das Sprechen mit niemandem.
"Wer ist dieses Mädchen?" er fragte.
"Das ist Fräulein Pimpernel Schley. Ein schöner Name, ist es nicht?"
"Ist es? Ein Amerikaner natürlich."
"Natürlich."
"Welche Wange, die sie haben? Ist sie, was machen?"
"Ich glaube, daß sie darin handelt, nun, eine bestimmte Art von Spielen."
Ein langsamer Lächeln overspread Leos Ulford's Gesicht und machte ihn mehr wie ein
riesiger Junge als je.
"Welche bestimmte Art?" er fragte. "Die Art, die ich möchte?"
"Sehr wahrscheinlich. Aber ich weiß nichts von Ihren Geschmäcken."
Sie machte, alles fast. Dort lümmelt sich ein guter viel Leo Ulfords
über London.
"Ich mag alles, was ein bißchen lebhaft ist, mit keinem puritanic-Mumpitz darüber."
"Nun, können Sie bestimmt nicht annehmen, daß es jeden puritanic-Mumpitz geben kann,
über Fräulein Schley oder etwas, mit dem sie machen muß!"
Er blickte wieder bei Pimpernel Schley und dann bei Lady Holme. Das Lächeln auf
sein Gesicht wurde ein Grinsen. Dann fingen seine riesigen Schultern an, sachte zu schwanken.
"Ich liebe das Sprechen mit Frauen", sagte er, auf den Gezeiten von einem anhaltenden,
lachen Sie. "Wenn sie nicht taub sind."
Dame Holme blieb immer noch vollkommen ernst.
"Machen Sie? Warum?" sie erkundigte sich.
"Können Sie nicht, Sie raten warum?"
"Unsere Wohltätigkeit zu unseren Schwesternfrauen?"
Sie lächelte jetzt.
"Sie bringen mir so ein Los bei", sagte er.
Er trank seinen Kummel.
"Ich lerne etwas immer, wenn ich mit einer Frau spreche. Ich habe etwas gelernt
von Ihnen."
Dame Holme fragte ihn nicht nach dem, was es war. Sie sah, daß er jetzt mehr war,
konzentriert auf sie, als er auf Fräulein Schley gewesen war, und sie stand auf zu gehen,,
sich fühlend, heiterer als sie hatte, weil sie ging, das / atelier / von
"Cupido."
"Gehen Sie nicht."
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