Die Frau mit dem Fächer

	

"Bestimmt."

"Leo, ich wünsche, Sie mit Lady Holme bekanntzumachen."

Leo Ulford verbeugte sich ganz ungraziös. Ihn hinzustellen, sah mehr als
je wie ein riesiger Junge, und er hatte viel vom Ausdruck, der oft ist,
von riesigen Jungen typisch, ein Ausdruck, in dem Unverschämtheit dazu scheint,
treiben Sie vorwärts von einem Hintergrund der Verdrießlichkeit.

Dame Holme sagte nichts. Leo Ulford setzte sich neben ihr in einem Sessel hin.

"Besseres Wetter", er bemerkte.

Dann nannte er Kellner und sagte ihm, in einer hectoring-Stimme,:

"Bringen Sie mir einen Kummel und machen Sie Eile darüber."

Er zündete eine Zigarette an, die fast so groß wie eine Zigarre war, und drehte wieder dazu
Dame Holme.

"Ich bin in der Sahara Gazelle Erschießung gewesen", er setzte fort.

Er sprach in einer ganz dicken, sich dahinschleppenden Stimme und sehr laut, wahrscheinlich
weil er verheiratet einer tauben Frau war.

"Nur gekommen zurück" fügte er hinzu.

"Ach!" gesagter Lady Holme.

Sie saß auf ihrem Stuhl fehlerlos aufrecht, und merkte, daß sie
die Augen von Begleiter reisten ruhig und kritisch über ihre Figur damit ein
enthüllte Überlegung, die sogar in einem modernen außergewöhnlich unverschämt war,
London Mann. Dame Holme kümmerte es nicht. Tatsächlich mochte sie es eher. Sie
kannte sofort die Art von Mann, mit der sie handeln mußte, durch dieses Aussehen. In
Leo Ulford es gab etwas von Herrn Holme, wie in Pimpernell Schley
es gab vielleicht eine Berührung von sich. Habend seinen Blick, Leo, beendet
Ulford setzte fort:

"Mächtig aus dort. Keine Fäulnis. Machen Sie, wie Sie und niemand Sie stören, mögen.
Gazelle ist aber äußerst schüchterne Tiere."

"Sie müssen Ihnen gepaßt haben", sagte Lady Holme sehr ernst.

"Warum?" er fragte und nahm das Glas von Kummel, den der Kellner gebracht hatte,
und das Hinsetzen davon von ihm auf einen Tisch.

"Sind Sie keine schüchterne, er, Tier?"

Er starrte sie für einen Moment ruhig an, und sagte dann:

"Ich sage, Sie sind zu scharf, Lady Holme."	
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