Die Frau mit dem Fächer

	
Soldaten gefahren, um ihre eigene Kleidung zu reparieren und lächerlich bei der Arbeit auf
die Aufgaben von Frauen. Sie betete die Geistlichkeit für ihre frommen Flüssigkeiten, die Bank, an
für seine köstlichen Versuche bei Würde, die Stange für seine Groteske
Travestien leidenschaftlicher Überzeugung liegen mit ihren Perücken darauf, die Welt,
politisch denn seine Intrigen machten sich in Patriotismus fein. Ein Herr Kanzler
in vollem Staat schien das wunderbar lächerlichste Phänomen zu ihr
in einem angenehm lächerlichen Universum. Und sie war dazu einmal verpflichtet gewesen
machen Sie einen krampfhaften Ausgang von einer englischen Kathedrale in dem ein hundert
koloniale Bischöfe sangen eine ernste Hymne, verwüstete ganz dadurch das
Gelächter waked in ihr von diesem heiligsten Schauspiel.

Fräulein Brandflecke, die spät atemlos zehn Minuten hereintrieben, waren sehr dünn,
schlecht angezogen und unbedeutend-sehend, trug ihren Haarkurzschluß, und könnte
sehen Sie Sie nicht, wenn Sie mehr als vier Füße weg von ihr wären. Sie war gewesen
auf verschiedenen einsamen und entfernte reisenden Exkursionen, über denen sie hatte,
geschrieben Bücher, war fröhlich mit nackt verkehrt, fällt an, saß im Öligen
Hütten von Esquimaux, und drang in den Innere von China, kleidete sich als es ein
Mann. Ihr Mangel an Affektiertheit traf Sie auf einer ersten Versammlung im Gesicht, und
ihre Ernsthaftigkeit verwickelte sie mit den ausdauernden Lügnern ewig
wer angehäuft zusammen, bildete das, was anständige Gesellschaft gerufen wurde.

"Ich weiß, daß ich spät bin", sagte sie und schob ihren runden schwarzen Hut auf sie schief
struppiger kleiner Kopf. "Ich weiß, daß ich Ihnen alles Warten geleistet habe. Verzeihen Sie!"

"Tatsächlich haben Sie nicht, antwortete Frau Wolfstein. "Pimpernell Schley ist nicht
noch hier. Sie wohnt im Hotel, so natürlich wird sie letzten aufdrehen."

Frau Trent legte eine Hand auf ihre Hüfte und starrte das Verschieden unverschämt an	
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