Dame Holme antwortete nicht. Einige teilen sich von ihm, irgendein Gelenk, knarrte als er
gezwungen seine gegriffenen Hände hinab und rückwärts. Sie hörte eifrig zu
für eine Wiederholung des kleinen Klanges.
"Das was! Ist das Wort stumm?" er sagte und beugte sich vorwärts, um in ihr Gesicht zu starren.
In diesem Moment öffnete sich die Tür, und ein Lakai kam herein, um auszulöschen das
Lichter und schließt das Klavier. Durch Fehler ließ er den Deckel vom letzten Tropfen
mit einem Knall. Dame Holme, die hatte, stand nur auf, zum Bett zu gehen, begann
heftig. Sie sagte nichts als es, starrte für einen Augenblick damit bei ihm ein
Gesichtsausdruck kalten Tadels auf ihrem Gesicht. Der Mann rötete sich. Herr Holme war
schon auf der Treppe. Er gähnte wieder geräuschvoll und drehte den Klang
schließlich in einer Art, Gesang den Maßstab auf und ab zu brüllen, als er
bestiegen zum nächsten Stock. Dame Holme kam langsam nach ihm. Sie hatte
ein sehr Individuum geht, bewegt sich von den Hüften und nimmt beinahe immer
kleine, langsame Schritte. Ihr Saphir-blaues Kleid folgte hinter ihr damit ein
schönes Geräusch des Teppichs.
Als ihr französisches Dienstmädchen ihre Edelsteine zugesperrt hatte und ihr geholfen hatte, sich auszuziehen,,
sie entließ sie, und rief zu Herrn Holme, der im nächsten war, hinaus
Zimmer, die Tür von dem war etwas öffnen Sie sich.
"Fritz!"
"Girlie?"
Seine gewaltige Form geschmückt in blassem blauem Pyjama, der in der Türöffnung ertragen wird. In
seine Hand, die er eine Zahnbürste ergriff, und es gab Kleckse des Weiß
Zahnpulver auf seinen Wangen und seinem Kinn.
"Enden Sie Ihre Toilette und machen Sie Eile."
Er verschwand. Es gab ein anhaltendes Geräusch vom Bürsten und dem Gluckern
und das Spritzen von Wasser. Dame Holme saß dabei hinunter auf der weißen Couch das
Fuß des großen Bettes. Sie wurde in ein weiches weißes Kleid eingewickelt, machte wie es ein
burnous, ein echtes arabisches Kleidungsstück, mit einer weißen Seidenkapuze beim Rücken,,
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