Die Frau mit dem Fächer

	

"Halbes London liebt mich. Ich bin eine der attraktivsten Frauen darin. Das ist
warum Sie mich, gesegneten Jungen, heirateten."

"Carey ist ein gewaltsamer Esel. Rote-geführte Männer sind immer. Es gibt einen Jungen dabei
Weiß--"

"Ich weiß, weiß ich. Sie erzählten mir von ihm, als Sie armen Herrn Carey verboten,
das Haus. Aber Robins Haar ist Schwarzes, und er ist die sanfteste Kreatur da
Diplomatie."

"Ich würde ihm kein Yard anvertrauen."

"Glauben Sie mir, er wünscht Sie nicht dazu. Er ist viel zu klug, zu wünschen das
unmöglich."

"Dann kann er Sie Desirin's anhalten."

"Beleidigt nicht, Fritz. Erinnern Sie sich, daß Sie Gentleman durch Geburt sind."

Herr Holme biß durch seine Zigarette.

"Manchmal wünsche ich, daß Sie eine häßliche Frau sind", murmelte er.

"Und wenn ich wäre?"

Sie lehnte sich ganz eifrig auf das Sofa und sie vorwärts grillenhaft,
verwöhnte-Kind-Art fiel weg von ihr.

"Sie ai nicht."

"Seien Sie nicht albern. Ich weiß, daß ich nicht bin, natürlich. Aber wenn ich einer werden sollte?"

"Was?"

"Wirklich, Fritz, es gibt keine Art von Kontinuität in Ihren geistigen Prozessen.
Wenn ich eine häßliche Frau werden sollte, würden Sie was dann über mir empfinden?"

"Wie der Einstand könnten Sie häßlich werden?"

"Ach, auf ein hundert Weisen. Ich könnte Pocken haben und für Leben einsetzte, oder
wird im Gesicht verbrüht, wie die Säuglinge von armen Leuten oft sind, oder hat Vitriol
geworfen über mir, wie viele Frauen in Paris, oder irgendeine Anzahl von Sachen, machen."

"Welche Fäulnis! Wer werfen über Sie Vitriol, sollte ich gern wissen?"

Er zündete eine frische Zigarette mit zarter Besorgtheit an. Dame Holme fing an zu sehen,
aufgeregt.

"Benutzen Sie Ihre Phantasie!" sie weinte.

"Haben Sie, bekam einen nicht, danken Sie Gott!" er kam philosophisch zurück.

"Ich bestehe Ihr Vorstellen von mir häßlich. Sie hören, ich bestehe darauf."

Sie legte eine weiche Hand auf sein Knie und drückte sie seinem Bein mit allem
Macht.	
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