"Und ich sagte Robin."
Herr Holme runzelte die Stirn und streckte seines unter Kiefer heraus. Als er ihn aufgeregt wurde,
immer gemachte Eile, wie ein Preiskämpfer auszusehen. Sein prominentes
Wangenknochen und das abnormale Wachstum des Knochens am niedrigeren Teil von
sein Gesicht geholfen der Illusion, deren die Schaffung von seinem Ausdruck angefangen wurde.
"Sehen Sie hier, Vi", sagte er schroff. "Wenn Sie zu irgendeinem Unsinn dort aufstehen, werden Sie
seien Sie ein weiteres Carey-Unternehmen. Ich gebe Ihnen die Spitze, und Sie können es nur nehmen
in Zeit. Sie machen keinen Fehler. Ich bin kein Brenford, oder ein
Godley-Halstoun oder ein Pennisford, um dadurch zu sitzen, und--"
"Was für ein Mitleid es ist, daß Ihr Körper so groß und Ihre Intelligenz damit
klein!" sie störte sachte. "Warum ist nicht dort, Sandow trainiert dafür
das Erhöhen des Gehirnes?"
"Ich habe ganz genug Gehirn, um zusammen mit sehr gesund zu reiben. Wenn ich dazu gewählt hätte,
nehmen Sie es, ich konnte Unterstaatssekretär gewesen sein---"
"Sie haben mir, altem Liebling, so so oft gesagt, und ich kann wirklich nicht
glauben Sie es. Der Premierminister sehr albern. Alle wissen das. Aber er ist
immer noch bekam nur eine schwache Idee der wenigen Sachen, die das Land nicht ertragen wird.
Und Sie sind einer von ihnen, Sie sind wirklich. Sie gehen nicht einmal damit hinunter das
Himmelschlüsselverband, und sie nehmen am Gottesdienst einfach beim Schrein vom großen teil
Ar-rar."
"Narr oder nicht würde ich hinaus treten, dringen Sie durch, als ich Carey rausschmiß, wenn ich dächte,--"
"Und nimmt an, daß ich Sie nicht ließe?"
Ihre Stimme hatte sich plötzlich verändert. Es gab der scharfe Klang, der hatte, darin
so überwältigter Fräulein Filberte.
Herr Holme setzte sich gerade auf und schaute seine Frau an.
"Nehmen Sie an, das was?"
"Nehmen Sie an, daß ich ablehnte, Sie ein zweites Mal lächerlich benehmen zu lassen."
"Lächerlich! Ich mag das! Strecken Sie diesen Carey heraus, lieben Sie Sie nicht?"
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