Eine schlichte Frau wie Sie sollte sich von solchen Sachen fernhalten, verlassen Sie 'em dazu
die Frau Wolfsteins, was?"
Dame Holme drehte sich rund in Zeit, ihrem Ehemann stumpf, braun zu sehen
Merkmale wanden sich in der Grimasse, die seinem ominösen ständig vorausging,
Lachen.
"Ich bewundere Frau Wolfstein", sagte sie.
Das Lachen platzte wie eine Bombe.
Sie bewundern eine andere Frau! Warum, Sie sind unfähig davon. Der Herr verteidigt mich
von Heuchelei, und es gibt keine größere Heuchelei als ein Frau takin'
Heaven, um Zeugnis abzulegen, daß sie denkt, noch ein die Schönheit eines Stunnin's."
"Sie wissen nichts davon, Fritz. Frau Wolfstein's Augen wären schön
wenn sie diesen Pfandgeschäftausdruck nicht hätten."
"Gut, gut! Jetzt sind wir Goin's, um die Stimme von Wahrheit zu hören. Glauben Sie, daß es ging,
nun, hä?"
Er warf sich auf einem Sofa nieder und fing an, eine Zigarette anzuzünden.
"Der Abend? Nein, ich mache nicht."
"Warum nicht?"
Er überquerte seine langen Beine und lehnte zurück und lehnte seinen Kopf auf ein Polster,
und das Paffen des Rauches zur Decke.
"Sie alle schienen heiter, das was? Sogar Dame Cardington weinte nur wenn Sie
war Squallin's."
Es war die Gewohnheit von Herrn Holme's von alles, was er passierte, respektlos zu sprechen,
um zu bewundern.
"Sie hatte Grund zu weinen. Fräulein Filberte's Begleitung war eine Tragödie. Sie
nie kommt wieder hier."
"Was ist die Reihe mit ihr? Ich glaubte, daß ihre Finger ungefähr über das Klavier bekamen,
schrecklich schnell."
"Sie machten, auf den falschen Notizen."
Sie kam und setzte sich neben ihn hin.
"Sie verstehen nicht, daß Musik, Fritz, Güte dankt."
"Ich weiß, daß ich nicht mache. Aber warum dankt what's seinen Namen?"
"Weil die Männer, die machen, normalerweise solche anämische, puppenhafte Sachen, solch, sind,
rasierte Pudeln mit ihrem Sonntag Bögen darauf."
"Was über diesem Jungen dringen durch? Er kann alle Waage und thingumies machen,
ist er nicht?"
"Robin--"
"Dringen Sie mich durch, der gesagt werde."
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