"Dieses liebt, wenn man liebt, der Kern, nicht die Muschel."
"Und sie?"
"Sie kennen sie, das Gegenteil."
"Ah!"
"Und Sie, Carey?"
"ICH! Ich glaube, wenn die Muschel eine schöne Muschel ist und plötzlich gebrochen wird,
es macht einen Teufel viel Unterschiedes in dem, an das die meisten Leute denken, das
Kern."
"Es würde nicht zu mir."
"Ich glaube, daß es würde."
"Nehmen Sie dann Violas Seite?"
"Und als machte ich sonst noch etwas je? Ich bin weg."
Er stand auf, nickte gute-Nacht, und wurde in einem Moment gegangen. Dringen Sie durch, hörte ihn
singend in einer tiefen Stimme als er ging die Treppe hinunter, und lächelte damit ein
schwache Verachtung.
"Wie merkwürdig es ist, daß niemand einem Mann glauben wird, ob er Narr genug ist, um anzudeuten,
an die Wahrheit seines wahren Selbst" dachte er. "Und Carey, der so klug ist,
über Leuten!"
KAPITEL III
ALS der letzte Gast Grimassen bei ihr geschnitten hatte und den Salon, Dame, verlassen hatte,
Holme stand mit ihrer Hand auf der Kamineinfassung und war gegenüber einem großen Spiegel. Sie
war für den Moment allein. Ihr Ehemann hatte Frau Wolfstein begleitet
die Treppe hinunter, und Dame Holme konnte seine große, florierende Stimme unten hören,
ab und zu von ihrem dreisten Sopran unterbrochen. Sie sprach Englisch damit
ein leichter fremder Akzent, den Männer im allgemeinen mochten, und Frauen verabscheuten. Dame
Holme verabscheute es. Aber sie war nicht zärtlich gegenüber ihrem eigenen Geschlecht. Sie glaubte das
alle Frauen waren unzuverlässig. Sie sagte oft, daß sie sich nie getroffen hatte, ein
Frau, die kein Lügner war, und als sie es sagte, hatte sie keinen Zweifel der, für
einmal sprach eine Frau die Wahrheit. Jetzt, als sie Frau Wolfstein's hörte,
außergewöhnlich falsches Lachen, sie runzelte die Stirn. Das Gesicht im Spiegel veränderte sich und
gesehen fast alt.
Dieses schlug sie unangenehm. Sie behielt den finsteren Blick in seiner Stelle und starrte
von darunter, beim Untersuchen ihrer Merkmale eng, das Mögen wirklich von sich ein
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