Sie. Es ist unmöglich, daß sie nicht macht."
"Denken Sie damit? Warum?"
"Ich kann mich wirklich nicht zur Idee versöhnen, daß solche Aufführungen als
ihres sind Sachen der Chance."
"Sie sind nicht. Dame Holme ist keine Frau, die vorher Sachen riskiert, das
grausame Welt, in der sie, Sie und ich wohnen, Herr Donald."
"Genau. Ich fühlte mich davon sicher. Dann kommen wir zu Kalkulation der Wirkungen, zu
Überlegung davon sehr interessante Frage, Selbstbewußtsein in
Kunst."
"Empfinden Sie das, das Dame Holme befangen ist, wenn sie singt?"
"Nr. Und das ist nur der Punkt. Sie muß, ich nehme an, hat bis es studiert
sie hat diesen letzten Punkt der Leistung erreicht in dem das
Selbstbewußtseinsgeschenk wird so vollkommen verborgen, daß es scheint zu sein,
ausgeschlossen."
"Genau. Sie hat einen absoluten Befehl über ihre Mittel."
"Man kann es nicht bestreiten. Kein Musiker konnte es anfechten. Aber die Frage das
interessiert, ich liege hinter all diesem. Mehr als Leistung ist da
ihre Aufführung. Es gibt Temperament, es gibt Verstand, es gibt Emotion
und vollständiges Verständnis. Ich spreche kaum stark genug darin
vollständig sagend, vielleicht unendlich fein wäre den Fleck näher. Das was
sagen Sie?"
"Ich glaube nicht, wenn Sie sagten, daß dort scheint ein unendlich feines zu sein,
bei der Arbeit in Dame Holme's verstehend, das singt, daß Sie überhaupt gingen,
zu weit."
"Scheint zu sein?"
Herr Donald hielt für einen Moment auf dem Bürgersteig unter einer Gaslampe. Als das
leichter kahler Berg auf ihm er sah wie ein müde alter Geist aus, der sich sehnt, schwächer zu werden,
in die dunklen Schatten von der London Nacht.
"Sie Meinung scheint '' zu sein, " er wiederholte sich.
"Ja."
"Könnte ich warum fragen?"
"Nun, Sie würden unternehmen, sich für das Verständnis von Dame Holme's, mich, zu verbürgen
meinen Sie für die unendliche Subtilität davon?"
Herr Donald fing an, einmal mehr weiterzugehen.
"Ich kann es nicht in ihrer Konversation" finden, sagte er.
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