Das Netz des Lebens

	
Frau Ducharme, beim Geben von ihr seine Karte.

Er hätte Gehör diese Geschichte über Ducharme dazu vorgezogen, alt zu beauftragen
P. F. Würze mit Elektrizität. Er führte die Behandlung seines aus
gewöhnte Geschicklichkeit aber. Als er das Zimmer verließ, fragte Dr. Lindsay
er, der wartete.

"Herr Porter ist bereit, im Ausland zu gehen, die Bäder bei Marienbad zu versuchen. Ich habe
riet ihm, einen unserer Ärzte mit ihm zu nehmen, um nach seiner Nahrung zu sehen und
trösten Sie in travelling, eine, der unsere Behandlung fortsetzen kann und ist,
kameradschaftlich. Es wird die stumpfe Jahreszeit gerade dauern. Ich würde gern herüberlaufen
ich, aber meine Angelegenheiten,--"

Lindsay vervollständigte die Idee, indem sie seine breite, fleischige Hand hinüber fegten, das
großer Büroschreibtisch, der mit Briefen beladen wurde, Berichte und Dokumente von
verschiedene Arten.

"Welcher d'ye sagt, Sommers?"

"Glauben Sie, daß Porter mich wollte?" Sommers fragte müßig. Er hatte darin gesehen das
Papier der Morgen, daß Porter aus Stadt war, und fuhr dafür nach Europa
seine Gesundheit. Porter war aus Stadt beharrlich gewesen von der Zeit ans
Schlafwagenstreik war häßlich gewachsen. Der Aufgabenbereich der Direktoren wurde erfüllt,
zu allen Absichten und den Zwecken, von einem unter-Beamten, ein dritter Vizepräsident.
Jener Aufgabenbereich bei Geschenk bestanden hauptsächlich darin, von Tag Tag zu sagen:  "Das
Gesellschaft hat nichts zu vermitteln. Es gibt einen Streik;  die Männer haben ein Recht
um zu schlagen. Die Gesellschaft mischt sich nicht mit den Männern, und so weiter das Dritte, ein"
vice-president konnte diese Ankündigungen so urteilsfähig wie das Große machen
Pförtner.

"Ich habe eine Idee", setzte Sommers fort, "dieser Pförtner könnte mich nicht wollen;  er hat
nie gewesen hinüber-herzlich."

"Unsinn!" geantwortet der beschäftigte Arzt. "Porter wird keinen einen bringen, ich rate ihm
zu. Alle Ausgaben und ein tausend Dollar, sehr gute Bezahlung."	
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