daß er Sargent sein Porträt machen ließe?"
"Kein mehr, als es für die ganze Ruhe dieser gut-gekleideten Männer fein ist, und
Frauen, die ihre Entscheidungen trafen, daß sie reich und luxuriös sein wollen, und
wichtig und alles der."
Ihr Gesicht wurde immer noch mehr mehr verwirrt.
"Aber es ist fein! Und die erfolgreichen Leute sind die interessanten Leute."
"Das hat nichts, mit der Sache zu machen", er kam dogmatisch zurück.
"Denken Sie nicht damit?" sie antwortete entfernt, mit einer Notiz des Tadels in ihr
Stimme. Er war zu jung, zu unwichtige geworfene solche Verleumdung davon,
bequeme, gutmütige Welt, wo so viel Spaß machte, der gehabt werden sollte. Sie
konnten das besitzende Bild nicht in seinem Verstand sehen, das Bild von das
Nachmittag, die erfolglose Frau.
"Es gibt nichts ehrenhaftes in Reichtum", fügte er hinzu, als sie sich drehte, um zu untersuchen,
eine delikate Landschaft. Ihre Augen funkelten trotzig.
"Es bedeutet--"
"All dieses", er bewegte seine Hand verächtlich. "Ah, ja, und eine Menge mehr", er
hinzugefügt, als ihre Lippe zitterte. "Es zeigt Macht und Fähigkeit und Sparsamkeit und
Zweck und gibt Großzügigkeit und Philanthropie Mittel. Aber es verrottet."
"Was meinen Sie?"
"Weil es die Leute dreht, die es in eine Klasse haben, die zu Gefühl kommt,
sich ernannten göttlich. Wohingegen es ist, alle ein Spiel, ein glückliches Spiel!"
"Nicht aller Reichtum ist ein glückliches Spiel!" sie erwiderte heiß.
Sommers pausierte, verunsicherte bei der persönlichen Drehung zum Gedanken.
"Ich denke, daß das Erfolgreichste das Erste wäre, um ihn/es zuzugeben", antwortete er
gedankenvoll.
"Ich verstehe Sie nicht", antwortete das Mädchen ruhiger. "Ich nehme an, daß Sie sind,
ein Sozialist oder etwas dieser Art. Ich kann keine solchen Sachen verstehen
um sich gut genug mit Ihnen zu streiten. Und ich hoffte, Sie in einer weiteren Stimmung zu finden wenn
Ich kam zurück; aber wir fallen immer heraus, es scheint, über dem Banalsten
Sachen."
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