die Schule."
"Was kann ich machen?" sie fragte, fast reizbar.
"Es gibt Institutionen."
"Ich habe kein Geld."
"Und ich nehme an, daß sie nicht machen würden, jetzt, während er anscheinend bekommt,
besser. Sie hülfen ihm nicht, auch wenn wir ihn beschränken lassen sollten. Seines ist
einer von jenen Fällen, wo das gewöhnliche Gesetz Freiheit vorschreibt."
Es gab, nichts fördert, um in dieser Richtung zu sagen. Sommers schien zu sein,
Denken. Bei letztem, mit einer impulsiven Bewegung, rief er:
"Es sollte nicht gewesen sein! Nein, es sollte nicht gewesen sein."
Er pausierte. Ihre Augen waren von seinem Gesicht gesunken. Sie kannte sein unausgesprochenes
Gedanke.
"Und mehr als, daß, wenn Sie und ich und die Welt Gerade, ihn, dächten,
_would ist hier kein now_."
"Nein, ich nehme nicht an", sie fügte sich leise und folgte seinem Denkwort dadurch
Wort. "Nun, wie es ist, rate ich, daß es für Leben ist, für _my_-Leben, bei
am am wenigsten."
"Wenn man nur genug, er sinnierte, lieben könnte".
"Lieben Sie!" sie rief leidenschaftlich, bei dieser gotteslästerlichen Störung. "Macht
eine Liebe wie that,-der Mann, der Ihre Jugend verriet?"
"Nicht Sie und I., aber jemand, der genug lieben konnte,--"
Ihr verächtliches Lächeln hielt ihn an.
"Ich folgte ihm zum Krankenhaus. Ich nahm ihn hier, kenne ich warum nicht. Ich rate
es ist mein Schicksal. Er war einmal meins, und ich kann nicht entkommen, daß, aber zu lieben, machen Sie
denken Sie, daß ich als es bin, muhen Sie als es?"
"Sie haben keinen Aufgabenbereich außer den Aufgabenbereichsliebesmarken, schlug der Arzt vor.
"Er ist nicht mehr sogar der Mann der Sie verheiratet. Er ist ein Mann in keinem Sinn davon
das Wort. Er ist bloß ein Mißerfolg, ein Fehler,; und wenn Gesellschaft dazu Angst hat,
befreien Sie sich von ihm, Gesellschaft muß für ihn sorgen."
"Ja, ja", sie murmured, als ob all dies vertrauter Boden zu ihrem Verstand war.
"Aber ich bin das nächste Mitglied der Gesellschaft, der eine, zu dessen Unternehmen es ist,
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