Das Netz des Lebens

	
für den Saal mit dem großen Zeichen trat Frau Preston ins Zimmer ein. Ihr Gesicht
war blaß und gezogen. Fräulein M'Gann wurde auch beschämt, um zu sprechen, und sie,
vorgegeben, in die Küche zu sehen.

"Sie werden jetzt sehen, warum ich keine Übertragung will", fing Frau Preston an, zu
brechen Sie das unangenehme Schweigen. "Ich muß mich um meinen Ehemann kümmern."

"Mein!" Fräulein M'Gann rief und hielt sich dann zurück. Sie nickte sie
steuern Sie langsam zu, und kreuzte dazu, wo sich Frau Preston gesetzt hatte.

"Aber es ist schrecklich, sie bemerkte sachte, hier allein" an Sie zu denken. Sie
hatte beabsichtigt, ihren Arm über Frau Prestons Taille, aber etwas, zu legen
hielt sie ab. "Ich wünsche, daß ich herauskommen konnte und Recht noch bleiben. Ich gehe dazu
verbringen Sie die Nacht jedenfalls. Father war diese Art", fügte sie in einer niedrigeren Stimme hinzu.

Frau Preston zuckte unter ihrer Sympathie zusammen und schüttelte ihren Kopf. "Nein, nein! Ich bin
besser allein. Sie müssen nicht bleiben."

"Sie würden, sollten Sie hier" _some_-Frau haben, das Mädchen bestand, mit das
weiblicher Instinkt für den natürlichen Verband von Frauen. "Wenigstens, irgendein einer zu
kümmern Sie sich um das Haus und leisten Sie Ihnen Gesellschaft."

"Ich habe daran gedacht, sich zu bemühen, einen Diener zu finden", Frau Preston gab zu. "Aber
welcher Diener", sie ließ den Satz unfertig zurück, "auch wenn ich bezahlen konnte, das
Löhne", sie setzte fort. "Anna kommt manchmal herein, sie ist eine junge Schwedin der
hat in der Schule eine Schwester. Aber ich muß irgendwie allein einsteigen."

"Nun, wenn das das ist, was verheiratet zu werden, ist, ist es kein Wunder mehr von uns Mädchen
werden Sie nicht verheiratet, als ich Herr Dresser sagte."

Es gab einen Schlag bei der äußeren Tür. Fräulein M'Gann verbarrikadierte schnell
sich hinter dem langen Tisch, während Frau Preston die Tür öffnete, und
zugegeben der Besucher. Fräulein M'Gann trat mit offensichtlicher Erleichterung hervor, und	
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