Das Netz des Lebens

	

"Schütteln Sie Hände?" Frau Svenson fragte, mit einem Lächeln. "Als ich arbeitend war,
aus, Leute mögen, daß Sie nie Hände schüttelten."

"Leute wie ich! Was haben mich, der mich anders als Sie mache?"

"Ach, nichts;  nicht sehr" antwortete sie ruhig.

Mit einem Seufzer nahm Frau Preston ein Bündel Grammatikausübungen auf und sortierte
sie. Sie war für diese Aufgabe zu müde:  sie konnte einfach noch nicht weitergehen. Sie
zog ihren Stuhl zum Fenster hinüber und setzte lange Viertelstunden dort,
das Ansehen der elektrischen Autos. Sie verkündeten sich von einer großen Entfernung
durch ein niedriges Singen auf dem oberirdischen Draht;  dann mit einer Eile und einem Grollen das
groß, zündete auf der anderen Seite von der Leere zerschlagene Sachen an, und grollte auf mit einem Klappern
vom Zerschlagen von Eisen, als sie die Schalter fahrlässig nahmen. Das Geräusch beruhigte
ihr;  in den stillen Intervallen hörte sie von oben für Klänge zu. Das
Nacht war immer noch und träg, eine von den friedlichen Nächten großer Räume
wenn das Himmelsgewölbe über einem weinerlichen Kind über der Erde wie einer Mutter brütet.
Bei dauern Sie, keine Autos mehr kamen florierend aus der Entfernung heraus. Sie schloß die Fenster
und verriegelte die Tür;  dann bereitete sie sich langsam vor, sich auszuziehen.

Zu dem ersten Mal in Monaten schaute sie sich neugierig an und nahm ein
unpersönliche, ruhige Umfrage von diesem Körper. Sie suchte von schludrig nach Zeichen
decay,--Verdünnung, die rostige Haare, unordentliche Nägel, schmutzige Hände, skin,-jene trocknete,
Flecke, die sie in so vielen Lehrern gesehen hatte, die sich verlassen hatten,
ohne Hoffnung auf den unverheirateten Staat und war nachlässig mit ihren Körpern gewachsen.
Als sie ihr Haar in schwere Seile verwundete und sie flocht, gab es sie ein
scharfes Gefühl der Freude, dieser Körper von ihr, so Firma und erwärmt mit Blut deshalb
makellos durch ihren verkommenen Kampf. Es war gesund, sein Selbst zu sein, einzugestehen das	
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