"Als ich Ihnen sagte, hat mir ein alter Freund meines Vaters geholfen, die Arbeit zu bekommen. Das
hielt mich davon ab, es nur dort zu beenden. Als die Monate vor sich gingen, und er bemühte sich nicht,
um mich zu finden, wurde ich den Lebensunterhalt zur Runde benutzt, zur Schule, auf, tot und
lebend. Ich dachte daran, eine Scheidung zu bekommen, vom Finden irgendeines Landes bilden Sie darin aus
ein weiterer Staat. Dr. Leonard drängte mich dazu. Ich könnte haben, weiß ich nicht. Aber
unbeabsichtigt wurde _he_ zurückgebracht. Ich ging nach Hause von ein Lehrern'
das Treffen diese Nacht. Ich sah ihn auf dem Bürgersteig liegen, weggeworfen das
Saal, als er Ihnen sagte. Eine Menge versammelte sich. Er war bewußtlos. Ich wollte dazu
laufen Sie weg, ihn zu verlassen, zu entkommen. Er stöhnte. Ich könnte nicht, ich könnte nicht."
Sie seufzte überdrüssig bei der Erinnerung ihrer unlogischen Tat. Der Arzt nickte
teilnahmsvoll. Es war einen tödlichen Moment, den Punkt der Entscheidung in ihrem Leben.
Er verstand, es sie wofür bedeutete.
"Es gab sonst niemanden, ihn zu nehmen, verantwortlich zu sein. Er war meins gewesen.
Die Scheidung hätte doch keinen Unterschied gemacht; es kann nie. Sie
Sie Ihre Mißerfolge nehmen; Sie müssen fortdauern."
"Hat ihm irgendwelche Verwandte?" Sommers fragte.
"Einiger; sie wurden vor langer Zeit mit ihm gemacht. Sie hatten Geld, und sie wollten
um ihn loszuwerden. Sie setzten ihn in ein Unternehmen, das ihn fernhalten würde,
von ihnen; das würde ihm die beste Chance geben, sich zu töten und herumgehen
überall, das Reisen immer, immer mit Männern, die trinken und in Hotels wohnen,
wie er hat. Sie stießen ihn in die Welt, um die Welt zu lassen, oder keine jemand der
würden, Aufnahmesorge von ihm."
Es war ihr Los, wegen des Fehlers ihres unfähigen Herzens, gewesen zu nehmen,
Gebühr dieses Treibgutes. Das war so offensichtlich, daß sie das Streben aufgegeben hatte,
für Flucht.
"Er ist jetzt" hilflos, sie fügte hinzu, wie für Entschuldigung. "Es wäre grausam."
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