Sie hatten jetzt kein Bedürfnis mehr der Wörter als in diesem ersten Moment ins
das Bedienen von Zimmer bei des St. Isidore's. Sie waren Mann und Frau, in der Gegenwart,
von einem Schicksal, das weich nicht von Wörtern gemacht werden konnte.
"Sie haben recht", sagte sie sanft. "Irgendwann doch will ich Ihnen sagen
Sachen, nicht jetzt. Ich werde gehen und sehe, wie er ist."
Als sie das Zimmer verlassen hatte, untersuchte Sommers die wenigen Gegenstände über ihm darin
die Art von einem Mann, der von unzählig zu seinen Schlüssen kommt,,
unwägbare Daten. Dann brachte er einen Stuhl zum Fenster und setzte sich hin. Sie war
sehr wirklich zu ihm, diese Frau und das Zwingen, mit ihr bringt zum Schweigen, sie gebrochen
Phrasen. Selten, sehr selten vor in seinem Leben hatte er gehabt dieses erfahren Sie
von Intimität ohne Vorherwissen, ohne Hintergrund, das Gefühl des Geschäftes
mit einer menschlichen Seele nackt.
"Werden Sie jetzt kommen?"
Frau Preston war zurückgekommen und hatte gehalten, die Treppentür öffnet sich für ihn. Sommers
bei ihrem searchingly gesehen, neugierig auf Fund, wo diese Macht lag. Ihr Gesicht
war weiß und gesetzt gewachsen. Die Merkmale und die Figur waren jene von einem großen
Frau. Ihr Haar bronziert im Sonnenlicht, als er sich erinnerte, war dunkel da das
Düsternis dieses Zimmers. Die schlichte, symmetrische Anordnung des Haares über
die große Braue und die Merkmale brachten sie zum Scheinen, älter als sie war. Das Tiefliegende
Augen, die zitternden Lippen und die dünnen Näsenlocher gaben dem Passiv Leben,
hielt Gesicht zurück. Die Leidenschaften ihres Lebens lagen nur unter der Oberfläche davon
Fleisch.
"Er ist sehr geschwätzig, und wandert--"
Der Arzt nickte und folgte ihr auf der steilen Treppe, die geschlossen wurde,
beim Kopf neben einer korpulenten Tür. Die obere Geschichte wurde gleich ungefähr darin geteilt
zwei Zimmer. Das Ostzimmer war, zu dem Frau Preston die Tür öffnete,
klar möbliert, doch im Vergleich zum Zimmer darunter schien fast
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