wie unaussprechlich und unbedeutend sein Grund zu Zögern gewesen ist. Kommode
Begeisterung überredete ihn fast, dieser Lindsay hatte ihm etwas gegeben
wertvoll. Und wenn er es schwierig fände, seine Abneigung dafür zu erklären, das
Sache zu Dresser, er was anderen Leuten, zu das
Hitchcocks? Doch machte er seine Bedenken wenigstens zu sich: er war nicht
seiner "Karriere" begangen; er sollte ein Zuschauer, ein freiberufliches, bloß sein ein
Kritiker, der den kostbaren Schatz von seiner eigenen Unabhängigkeit behält. Fast bei
aber, der Anfang, den er gemacht wurde zu erkennen, daß diese Sorglosigkeit der
sich in seinen eigenen Augen gerechtfertigt, konnte zu anderen nicht offensichtlich sein. Als er
trat einen Morgen in den athenischen Bienenkorb ein, er reichte den Hitchcock herüber
in der Nähe vom Geschäft eines Juweliers von der Bordkante hochgezogener brougham. Fräulein Hitchcock der
bereitete sich vor, sich niederzulassen, gab ihm ein herzliches Lächeln und einen intelligenten flüchtigen Blick
das war nicht ohne eine Spur der Bosheit. Als er den Bürgersteig dazu überquerte,
sprechen Sie mit ihr, sie erfüllte die Bosheit ihres flüchtigen Blickes:
"Finden Sie, daß Dr. Lindsay nicht so schlecht ist, doch?" Es gab keine Zeit dafür
Erklärung. Sie, die in den Juwelier weitergegeben wird, ist auf ihr mit einem weiteren Lächeln
bewegliches Gesicht. Er mußte sein Stottern zu sich machen, ärgerlich über die witzige Bemerkung von
Triumph, beim heitren spöttischen Lächeln, über seinem jungen vaporings. Derartig banal
Ärger wurde von der überschwenglichen Herzlichkeit vom großen Lindsay akzentuiert,
wer er traf sich im Fahrstuhl. Sommers mochte diesen _camaraderie_ nicht
von Art. Er hatte gesehen, daß Lindsay viel einen armen Volontärarzt brüskiert. In seiner Post, diesem,
gleicher Morgen kam eine Notiz von Frau E. G. Carson, beim Einladen von ihm zum Abendessen,: ein
unterschreiben Sie, daß etwas bemerkenswertes von seiner Karriere erwartet wurde, für den Carsons,
|