um jede Silbe seiner Antwort zu fangen.
"Ich schien, Sachen im Nu zu sehen, eine eiserne Kruste des Vorurteils zu empfinden."
Die Braue des Mädchens zog sich in einem verwirrten finsteren Blick zusammen, aber sie wartete. Die Jungtiere
doctor bemühte sich wieder, die Sache zu formulieren.
"Diese Leute, ich meine Ihr bequemes Reiches, scheinen Sie davon eine Art genommen zu haben,
Schwur der Selbsterhaltung. Das zu machen, was von einem erwartet wird, erfolgreich zu sein, Sie,
Sie den Schwur nehmen. Sie müssen ihre Institutionen verteidigen, und alles der", er
vermasselt auf.
"Ich weiß nicht, was Sie meinen", antwortete das Mädchen Anheben kühl hochmütig,
ihr Kopf und das Blicken über den Tisch.
"Ich bin nicht sehr klar. Vielleicht mache ich nichts ziemlich viel. Meine Bemerkungen
gesunde 'Jungtiere' sogar zu mir."
"Ich gebe nicht vor, diese Fragen zu verstehen. Ich wünsche, daß Männer nicht reden würden,
Unternehmen beim Abendessen. Es ist schlechter als Polo!"
Sie fegte sein Gesicht mit einem flüchtigen Blick des Mißtrauens, der Deckel ihrer Augenhälfte,
heruntergelassen, als ob ein Hindernis zwischen ihnen zu setzen.
"Ja", Sommers stimmte zu; "es ist schwieriger, zu verstehen."
Es war neugierig, er dachte, daß eine Frau die neuen Rechte annehmen konnte, das
aristokratische Einstellung, so viel vollständiger als ein Mann. Fräulein Hitchcock
war eine volle Generation vor den anderen in ihrer Vorstellung davon, erbte,
Persönlichkeitsrechte. Als das Abendessen darauf schleifte, dort kam nicht weiter vor
Gelegenheit für Rede bis gegen Ende, wenn plötzlich das Klare sogar
Laute von Fräulein Hitchcock's Stimme brachten sein müßiges Sinnieren zu einem Ende.
"Ich hoffe, daß Sie mit Dr. Lindsay reden werden. Er ist ein sehr fähiger Mann. Und", sie
gezaudert ein Moment und schaute ihn offen dann an, "er kann so sehr dafür machen ein
junger Arzt, der seinen Weg hat zu machen."
"Denken Sie nicht, daß könnte es schwieriger für mich machen, mit ihm zu sprechen?" Sommers
gefragt, ärgerte durch ihren Mangel an Takt.
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