Das Netz des Lebens

	

Porter lachte ganz grimmig.

"Das ist das erste Zeichen!" Carson rief.

"Sie werden genug davon haben "bevor die Arbeiten öffnen," fügte Porter hinzu.

Parker Hitchcock sah gelangweilt aus. Solche Sachen waren nicht in guter Form;  sie kamen
vom Gewerbeelement der Familie. Sein Cousin Caspar hatte Fräulein Lindsay's
Aufmerksamkeit. Sie beschrieb ein polnisches Gut, wo sie besucht hatte, das
das Vorausgehen von Sommer.

"Schickten Sie ihn unserem Büro rund?" Porter fragte im Spaß.

Sommers's scharfe Augen ruhten sich fragend auf dem Gesicht seines Gastgebers aus.

"Kein ach", Alexander Hitchcock sprach schleppend;  "Ich hatte ein Gespräch mit ihm."

"Sie sind ganz gefährliche Leute, Dr. Lindsay bemerkte, damit zu reden."

"Er war ein Norweger, ein großer, feine-sehender Mann. Er war _all right_. Er
konnten Englisch nicht sehr reden, aber er wußte, daß seine Leute hungrig waren. 'Sie
gif ich ein Yob's, er setzte fort zu sagen, bis ich erklärte, war ich nicht im Unternehmen,
hatte nichts, mit den Schlafwagenarbeiten zu machen. Dann setzte er sich hin und sah dabei
der Boden. 'Ich vas alberte herum.' Nun, es scheint, daß er einlegende Arbeit, Geldstrafe, machte,
die Kabinettsarbeit, und bekam gute Bezahlung. Er baute ein Haus für sich hinaus in einiges ein
Stelle, und er wurde unter dem ersten letzten winter,-angezündet, den ich rate, weil er
wohnen Sie nicht in Schlafwagen."

"Das ist die Geschichte, die sie benutzen", sagte Brome Porter skeptisch. "Sie sollten
rufen Sie den Wächter;  sie sind geeignet, gefährlich zu sein."

"Eine Menge von 'em gesetzt in Carson, ist "diesen Morgen beim Schlafwagenbüro;
_arbitrate_ gewollt."

Er sprach deprecatingly ihrer Unschuld, aber Porter's Laute waren barsch.

"Um zu vermitteln! um zu vermitteln! wenn wir von 'em, der aufgegeben hat, Geld verdienen."

Fräulein Hitchcock verwandelte sich ängstlich in ihren Begleiter. Ihr gutaussehendes, klares
Gesicht wurde verblüfft;  Kummer wurde ihr über dem Weg gemacht, den die Rede ging.	
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