Das Netz des Lebens

	
wochenlang, Monate, bis er irgendeine Übung fand. Bisher immer, dort hatte
gewesen eine Folge von Aufgabenbereich, Aufgaben, Enden, daß er sich einer darauf setzte, das
Fersen von einem anderen, das Einnehmen seines Verstandes, beim Erleichtern seines Willens von allem,
Verantwortung.

Er wurde jetzt von seiner Jugend hinaus geworfen, als es war seines zu finden, bei zweiunddreißig,
Stelle in der Stadt, seine kleine Welt zu schaffen. Und zum ersten Mal seit
er war in Chicago eingetreten, sieben Monate vor, die Stadt trug davon ein Gesicht
Seltsamkeit, von vollständiger Gleichgültigkeit. Es summte darauf, wie ein Selbst-vertieft,
Maschine:  alles, was er machen mußte, war nicht darin, kompliziert, gefangen zu werden, kaputtgemacht.
Beinahe ein Jahr lang war er ein Teil davon gewesen;  und noch beschäftigen Sie, als er dagewesen war,
das Krankenhaus, er hatte nicht versucht, sich stark zu setzen. Er war hineingegangen
und aus, hierhin und dorthin, für Vergnügen, aber er war dazu zurückgekommen das
Krankenhaus. Jetzt sollte die Stadt seine Heimat gewesen werden:  irgendwo darin muß er seines graben
gestehen Sie kleinen Bau ein.

Unbewußt drückte sein Schritt seine Abtrennung aus. Er schlenderte müßig und sah
mit frischer Neugier bei den großen, Rauch-verdunkelten Häusern über den Boulevard. Bei
Zwanzig zweite Straße, ein Kabelzug läutete seinen Weg rauh über seines
Pfad. Als er aufblickte, erhaschte er am Ende Blick auf den See davon das
street,-eine schmale blaue Tafel des Wassers zwischen zwei Mauern. Die Aussicht hatte ein
seltsam fremde Luft. Aber die Straße selbst, mit seinen Rollwagen, die darin sich dahinschleppen,
die versteckten Tiefen schleimiger Schwimmbäder, seine schmutzigen, Fuß-fleckigen Zementspaziergänge, hatten
der unbestreitbare Aspekt von Chicago.

Am Boulevard überholten Kutschen mehr häufig. Das Rasseln von
Metallketten, der Schlag von wirft auf das gute Straßenbett hinaus, das klug darauf ausgesprochen wird,	
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