hetzen Sie Büro, um ihren Ehemann für einen Antrieb im angenehmen Herbst zu nehmen
Wetter. Als er lang darin war, zu kommen, um sie zu treffen, gab sie den Backstein ein
Gebäude; der Fahrstuhljunge sauste, der sie mit einem angenehmen Nicken erkannte,
ihr auf zum Boden, wo Lane sein privates Büro hatte. Das des Äußeren Eingeben
Zimmer, das bei dieser Stunde zufällig leer war, sie hörte Stimmen dadurch das
halboffene Tür, die zum inneren Büro führte. Es war ihrem Ehemann zuerst
Stimme, deshalb niedrig, daß sie das nicht hören konnte, was er sagte. Gegenwärtig war es
von einer leidenschaftlichen Sopranstimme unterbrochen. Durch die Tür konnte sie nur sehen
Johns Seitengesicht, wo er das Aussehen, das sie am besten mochte, bei seinem desk,-gesetzt wurde,,
das Zeigen von der festen Wange und Kieferlinie und resolutem Mund. Über seinem Schreibtisch ein
dünn, kleidete ungefähr, Mann mit einem zerlumpten rötlichen Bart lehnte sich auf beide
Arme, und seine Schultern zitterten mit der Leidenschaft seines Ausdruckes.
"Herr Gasse", er sagte in dieser leidenschaftlichen Sopranstimme, "ich muß sie haben
Autos, oder ich werde meinen Vertrag verlieren!"
"Als ich Ihnen ein Dutzend Zeiten mitgeteilt habe, Herrn Simonds, habe ich mein bestes dafür gemacht
Sie. Ich erkenne Ihre Schwierigkeiten, und es ist der meiste unfortunate,-, aber scheint dort
um eben ein Mangel an coalers zu sein."
"Die Pleasant Valley-Gesellschaft bekommt alles, was sie wollen!" der Mann platzte hinaus heraus.
Lane trommelte bloß auf seinem Schreibtisch.
"Wenn ich keine Autos bekommen kann, meine Kohle zu verschicken, werde ich pleite sein, bankrott", das Dünne
man weinte.
"Mir tut es sehr leid--"
"Traurig wird verdammt! Geben Sie mir einige Autos!"
"Sie werden Herrn Brundage bei St. Louis sehen", müssen, Gasse antwortete kalt. "Er
hat letzte Meinung über solche Anlässe für die Westliche Teilung. Ich folge bloß
Anordnungen."
Er erhob sich und schloß seinen Schreibtisch. Der dünne Mann mit einer beredten Geste drehte sich
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