nehmen Sie an, daß dies all die Ehe, wenigstens der Hauptbestandteil davon, war,,
und daß das andere, der leidenschaftliche Wunsch, etwas wurde vom Mann gewünscht
und, um von der Frau vermieden zu werden.
Sie mochten ihrem Führer, einer jener amerikanischen Zigeuner, halben Wilderer, Hälfte,
Bauer. Er behielt eine Frau und eine Familie in einer Hütte beim Fuß des Sees, und
Isabelle, mit dem Bedürfnis einer Frau nach der natürlichen Reihenfolge des Lebens, strebte hinaus und
schloß Freundschaft mit der wilden kleinen Brut. Die Frau war Mühlenarbeiterin gewesen,
vom Waldläufer entdeckt auf einem Zufallsbesuch zur Stadt, wo sie arbeitete,,
und machte seine Frau, seine Frau. Nicht noch dreißig, sie hatte acht Kinder gehabt,
und noch ein kam. Sommersprossig, mit einigen Fetzen von dünnen blonden Haaren, ihr,
Frontzähne unvollkommen war sie ein unordentlicher, ungepflegter Gegenstand, benutzte und
vorzeitig abgelagert. Trotzdem schien der Führer zu ihr fest, und wenn
auf einem Sonntag ging die Familie zur Entscheidung hinunter und folgte dem Pfad
durch das Zeltlager konnte Isabelle sehen, daß er der Frau beim Drahtzaun hilft,,
das Weitermachen von Arm man das jüngste Kind, beim Folgen seiner Pistole in der anderen Hand.
"Er muß sie pflegen!" Isabelle bemerkte.
"Warum, natürlich. Warum nicht?" ihr Ehemann fragte.
"Aber denken Sie, es war alles, was sie sagen konnte und nicht wissen konnte, wie in Wörter zu setzen ist,
das trauervolle Gefühl diese Frau mit ihrer Brut der Jungtiere gab sie. Welche Freude,
welches Leben denn sich konnte so eine Kreatur haben? Isabelle, ihre Phantasie,
voll von bequemen Häusern mit kleinen Abendessensparteien, schönen Möbeln,,
Bücher, Theater, Wohltätigkeit-committees,-alles, was sie entwickelte, versöhnte sich ein
life,-von richtig geheirateter junger Frau konnte die Existenz nicht davon verstehen
die Frau des Führers. Sie war bloß die Frau des Mannes, eine Kreatur, um ihn zu geben,
Kinder, das Essen zu kochen, das Feuer zu behalten das Gehen. Er hatte die Wälder, das
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