Zusammen

	
Geschlechtsseite der Verbindungen zwischen Männern und Frauen hatte sie immer zu Seelendoktor gemacht.
Sie war nicht so viel rein in Körper und Seele, wie ohne Geschlecht, ungeboren. Sie wußte
die Tatsache der Natur, das ewige Gesetz des Lebens, das sich durch Wunsch wiederholt,
und Leidenschaft;  aber sie erkannte es, in nur ihrem Verstand, als einiges, entfernt
notwendiger physiologischer Mechanismus des Lebensunterhaltes, ähnliches Schwitzen, Ermüdung,,
Hunger. Aber es hatte nicht in ihrem Körper, in ihrer Seele, gesprochen;  sie fühlte sich nicht
daß es je mit ihr sprechen konnte, als es im Mann sprach, hat angezündet
Augen, in seinen Lippen. So jetzt so immer war sie kalt, ruhig unter ihr
die Küsse von Liebhaber.

Und spät ihr Bett der Zweige, mit den Armen ihres Ehemannes über ihr, seines,
Herzpochen Schmerz gegen ihre Brust, sein warmer Atembelag ihr Hals, sie,
liegen Sie immer noch, genauer still,-hochmütig zurückhaltend, ängstlich von diesem Rätsel, das enthüllt werden sollte, ein
wenig müde, das Wünschen, daß sie einmal mehr im Auto zurück ist, oder in ihr eigen
Zimmer beim Bauernhof, für diese Nacht, um auf den folgenden Tag zu ihrem Kameraden zurückzukommen,
für noch einen freudigen, freien Tag.

"Meine Liebe! ... Kommen Sie zu mir! ... Ich liebe Sie, lieben Sie Sie!" ...

Der leidenschaftliche Lautschlag gegen ihre Ohren, doch weckte kein aufregendes
Antwort. Die zitternde Stimme, die Intensität der abgetragenen alten Wörter, die kommt,
von him,-war alles wie ein anderer Mann, der plötzlich in der Gestalt davon erscheint,
einer sie glaubte, daß sie so gut wußte! Die straffen Muskeln seines mächtigen Armes
sich dagegen drückend ihr störte sie. Sie hätte fled,-, warum einer sein konnte,
wie es! Immer noch streichelte sie sein Gesicht und seine Haare und küßte ihn sachte. Ach,
ja, sie liebte him,-, den sie seines war! Er war ihr Ehemann.' Trotzdem sie
konnten ihn in dieser innerst Intimität nicht völlig treffen, und ihr Herz war	
Prev Inhalt Next