Wunsch es gab einige Fischer aus zu-Nacht über dem Inselchen, und das,
sie konnte Rede von ihnen haben. Sie würde von einem davon hinaus gern finden
sie, wie sie das Meer betrafen.
Sie lächelte, als sie sich eine Konversation zwischen sich und einigem vorstellte,
stark, brauner, wilder Neapolitan, sie, die befragt, und er, der antwortet. Wie
er würde sie mißverstehen! Er würde sie wahrscheinlich ärgerlich denken. Und noch
manchmal sind die Männer des Meeres in ihrer Rauheit phantasievoll. Sie
ist abergläubisch. Aber ein Mann, nein, sie konnte keinen Mann befragen. Ihr
Verstand ging zum Jungentaucher, Ruffo. Sie hatte oft über Ruffo nachgedacht
während der letzten drei Tage. Sie hatte erwartet, ihn wieder zu sehen. Er hatte
sagte nichts darüber, zum Inselchen zurückzukommen, aber sie hatte ihn sicher empfunden
würden Sie zurückkommen, wenn in nur der Hoffnung, einige mehr Zigaretten gegeben zu werden.
Jungen in seiner Position, sie wußte gut, bekommen Sie kein Geschenk von Khali
Targa-Zigaretten jeder Tag der Woche. Wie froh er gesehen hatte, wenn
er rauchte sie! Sie erinnerte sich genau an den Ausdruck von ihm
braunes Gesicht jetzt, als sie saß und das leere, mondbeschienene Meer ansah. Es war nicht
gierig. Es war üppig. Sie erinnerte sich daran, irgendwo ein Bild gesehen zu haben
von irgendeinem Sultan vom Osten, der sich auf einen Diwan zurücklehnt und einen chibouk raucht.
Sie glaubte, daß Ruffo gesehen hatte, ganz wie der Sultan, ruhig sicher
von allem irdischen Vergnügen. In diesem Moment das Schwimmbad von San Francesco, das gehabt wird,
dem Jungen ausgehalten für das Paradies von Mahomet.
Aber Ruffo war wieder nicht gekommen.
Jeder Morgen kommt ab, hatte für seine Stimme zugehört, hatte darauf hinunter gesehen das
Meer für sein Boot aber alles vergeblich. Am dritten Tag hatte sie sich gefühlt
fast bös mit ihm unvernünftig. Aber dann erinnerte sie sich, daß er
war nicht sein eigener Meister, nicht der Besitzer des Bootes. Natürlich könnte er
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