Ein Geist im Gefängnis

	
alle sehen den Signorina. Und sie können sogar mit ihr sprechen."

"Die Fischer, Sie meinen?"

"Keine jemand, der in ein Boot hereinkommt."

"Nun, aber kaum kommt jeder je außer den Fischern. Sie wissen
das."

"Ach, es war aller genaue Brunnen, als der Signorina ein kleines Mädchen war, ein
Kind, Signora", er sagte, fast heiß. "Aber jetzt ist es anders. Es
ist ganz anders."

Plötzlich verstandener Hermione. Sie erinnerte sich, was abkommen, hatte ungefähr gesagt
Gaspare-Sein eifersüchtig. Er muß bestimmt an den Jungentaucher denken,
von Ruffo.

"Glauben Sie, daß der Signorina nicht mit den Fischern sprechen sollte?" sie sagte.

"Wissen wir was der Fischer von Neapel, Signora? Wir sind nicht
Neapolitans. Wir sind hier Fremde. Wir wissen ihre Gewohnheiten nicht. Wir machen
wissen Sie nicht, was sie denken. Sie sind anders als wir. Wenn wir dawären,
Sizilien! Ich bin ein Sizilianer. Ich kann erzählen. Aber wenn Männer aus Neapel kommen,
sagend, daß sie Sizilianer sind, wie ich erzählen kann, ob sie ruffiani sind, oder
nicht?"

Gaspare's innerer Gedanke ausgehalten enthüllt.

"Ich sehe, Gaspare", Hermione sagte, leise. "Sie glauben, daß ich nicht haben sollte,
lassen Sie den Signorina neulich mit diesem Jungen sprechen. Aber ich sah ihn
ich, und ich gab, der Signorina geht, um ihm einige Zigaretten zu bringen.
Und er gesprungen für sie. Sie erzählte mir davon. Sie sagt mir immer
alles."

"Ich bezweifele den Signorina nicht", sagte Gaspare. "Aber ich glaubte, daß es war, mein
Pflicht, Ihnen das mitzuteilen, was ich dachte, Signora. Warum sollte hier gekommen bevölkern
sagend, daß sie von meinem Land sind, und sagt, daß sie Sizilianer, und das Reden, sind,
wie der Neapolitans redet?"

"Nun, aber zu der Zeit bezweifelten Sie nicht, daß Junge das, was er sagte, er war,
war, machten Sie?"

"Signora, wußte ich nicht. Ich konnte nicht wissen. Aber inzwischen bin ich gewesen
Denken."

"Nun, Gaspare, Sie haben ganz recht, mir zu sagen. Ich ziehe das vor. Ich habe	
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