gemerkt? Pro Dio! In Sizilien, wenn der Signorina ein Sizilianer wäre, das
giovinotti würde fragen, sie zu heiraten."
"Ah, aber, Gaspare, der Signorina ist kein Sizilianer", sagte sie. "Sie ist
Englisch wissen Sie, und englische Mädchen denken nicht im allgemeinen an solchen
Sachen, bis sie viel älter als Sizilianer sind."
"Aber, sagte Signora", Gaspare, mit der Stumpfheit, der in ihm,
nie Unhöflichkeit, aber bloß die Ernsthaftigkeit, wegen der er betrachtete,
sein Padrona, fällig war "mein Padrone wie ein wirkliches auch zu sich
Sizilianisch, und der Signorina ist seine Tochter. Sie muß wie es sein ein
Sizilianisch auch, um Macht."
"Ihr Padrone, ja, er war ein wirklicher Sizilianer", sagte Hermione sanft.
"Aber, nun, der Signorina hat viel englischeres Blut in ihrem Geäder
als sizilianisch. Sie hat nur ein kleines sizilianisches Blut."
"Aber der Signorina glaubt, daß sie fast eine Sizilianerin ist. Sie wünscht zu sein, ein
Sizilianisch."
"Wie wissen Sie, daß, Gaspare?" sie fragte und lächelte ein kleines über seines
Festigkeit und Beharrlichkeit.
"Der Signorina sagte dem giovinotto, der hatte, so neulich das
Zigaretten, Signora. Ich sprach mit ihm, und er sagte mir. Er sagte das
Signorina hatte ihm gesagt, daß sie teilweise eine Sizilianerin war, und daß er
hatte gesagt 'nein', daß sie englisch war. Und als er sagte, daß, sagte er dazu
ich, der Signorina war ganz bös. Er konnte sehen, daß sie dadurch bös war,
ihr Gesicht."
"Ich nehme an dieses ist das sizilianische Blut, Gaspare. Einiges ist da das
Signorina's Geäder natürlich. Und dann wissen Sie, sowohl ihr Vater als auch
Ich liebte Ihr Land. Ich glaube, daß sich der Signorina oft sehnen muß zu sehen,
Sizilien."
"Sagt sie damit?" fragte Gaspare und sah ganz weniger ruhig aus.
"Sie hat kürzlich nicht. Ich glaube, daß sie hier sehr froh ist. Machen Sie Sie nicht?"
"Si, Signora. Aber der Signorina wächst jetzt auf, und sie ist ein bißchen
Sizilianisch jedenfalls, Signora."
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