Angemessenheit, das Unterbrechen als ob in direkter Antwort auf ihr Nagen
Hunger des Herzens. Als sie Gaspare anschaute und bei der Tür darin stand,
seine dunkel-blaue Kleidung, mit einem ernsthaften Gesichtsausdruck auf seinem starken,,
gutaussehendes Gesicht, sie fühlte sich, als ob er erst dann gekommen sein muß, weil er
war bewußt, daß sie so viel Bedürfnis von Hilfe und Trost hatte. Und
sie konnte nicht antworten "kein" zu seiner einfachen Frage.
"Kommen Sie herein, Gaspare", sie sagte, "und schloß die Tür. Ich bin ganz allein. ICH
sollen Sie gern ein kleines Gespräch mit Ihnen haben."
Er gehorchte ihr, schloß die Tür sachte, und kam damit zu ihr aufwärts das
bequemes Vertrauen von einem Safe auf sein Willkommen wünschte sich nicht bloß
als ein Diener aber ein Freund von seinem Padrona.
"Wollten Sie alles besondere sagen, Gaspare?" Hermione fragte
er. "Hier, nehmen Sie eine Zigarette."
Sie gab ihm einen. Er nahm es sachte und wackelte seine Nase, als er machte, damit.
Dies war ein kleiner Trick, den er hatte, als ihm gefallen wurde.
"Sie können es hier rauchen, wenn Sie mögen."
"Grazie, Signora."
Er zündete es ernst an und nahm einen leichten Hauch. Dann sagte er:
"Der Signorina ist draußen."
"Ist sie?"
Hermione sah zum Fenster.
"Es ist eine schöne Nacht."
"Si, Signora."
Er nahm einen anderen leichten Hauch, und drehte seine großen Augen hierhin und dorthin,
das Sehen über dem Zimmer. Hermione fing an, sich zu wundern, was er sagen mußte,
ihr. Sie war bestimmt, daß er aus irgendeinem Grund anders zu ihr gekommen war,
als nur zu fragen, wenn sie Bedürfnis von ihm hätte.
"Es macht den Signorina gut, einen Atem der Luft zu bekommen, bevor sie dazu geht,
das Bett", Hermione fügte hinzu, nach einem Moment der Ruhe. "Es macht sie Schlaf."
"Si, Signora."
Er stand ruhig immer noch neben ihr, aber jetzt schaute er sie damit ans
merkwürdige Geradheit, die von ihm als ein Junge typisch gewesen war, und
welcher er hatte nicht als ein Mann verloren.
"Der Signorina wird ganz groß, Signora", sagte er. "Haben Sie Sie
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