"Warum zu-Tag?"
"Weil ich es so sehr wünsche. Und es scheint zu mir, als ob ich vielleicht es wünsche,
weil Sie es mir einmal wünschten. Glaubten Sie, daß ich ein Junge sein sollte?"
"Ich fühlte sicher, daß Sie ein Junge wären."
"Madre! Wie seltsam!"
Das Mädchen schaute aufwärts ihre Mutter an. Ihre dunklen Augen, fast sizilianisch,
Augen sie waren, öffnete sich sehr breit, und ihre Lippen blieben leicht
geteilt, nachdem sie gesprochen hatte.
"Wundere ich mich warum dieses war?" sie sagte bei Länge.
"Ich habe mich auch gewundert. Es ist vielleicht gewesen, daß ich immer davon denkend war,
Ihr Vater damals, beim Erinnern an ihn, nun, das Erinnern an ihn als er
war in Sizilien gewesen. Er ging so irgendwie so plötzlich weg von mir seines
gehend glättet, als es passiert war, lange schien zu sein, ein
Unmöglichkeit. Und ich mochte, nehme ich an, daß mein Kind er dasein würde,
ein Weg."
"Kommen Sie zurück?"
"Oder gegangen nie ziemlich."
Das Mädchen war für einen Moment schweigsam.
"Povera Madre mia!" bei dauern Sie sie, die gesagt wird.
Aber sie schien für sich nicht bekümmert. Keine persönliche Unzufriedenheit, nein
Zweifel vollständiger Liebe griff sie an. Und die Tatsache, daß dies war, damit
demonstriert, sehr leise und sehr vollständig, die Verbindung, die existiert,
zwischen dieser Mutter und diesem Kind.
"Ich wundere mich jetzt", kommen Sie gesagt ab, gegenwärtig, "warum ich, der nie besonders gewünscht werde,
um bis zu-Tag ein Junge zu sein, weil, es kann doch nicht von Ihnen sein
daß der Wunsch kam. Wenn es gewesen wäre, muß es vor langer Zeit gekommen sein. Und es
machte nicht. Es kam nur, als ich die Stimme dieses Jungen hörte. Er singt wie alles
die Jungen, Sie wissen, dieses hat sich je genossen, dieses ist still
das Genießen von sich in der Sonne."
"Ich wünsche, daß er einmal mehr singen würde!" sagte Hermione.
"Vielleicht wird er. Sehen Sie! Er kommt ins Boot hinein. Und die Männer sind
das Halten auch."
Der Junge war in seinen Bewegungen sehr schnell. Kommen Sie fast zuvor gehabt ab
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