als ich die Versiegelung machte, kam sie nicht umhin zu lachen, obwohl ich sie denke,
war ganz traurig."
"In welcher Art von Boot waren sie?" Artois fragte, mit abruptem Interesse.
"Ein weißes Boot mit einer grünen Linie."
"Und sie kamen von der Richtung von Posilipo?"
"Ma si! Emilio, kennen Sie sie? Sie kennen das Perfekte wenig
Nase?"
Der Marchesino legte eifrig eine Hand auf den Arm seines Freundes.
"Ich glaube, daß Sie machen! Ich bin sicher davon! Die Mutter, sie ist als es flach ein
Carabiniere, und ganz alt, aber mit netten Augen, teilnahmsvoll,
intelligent. Und das Mädchen ist ein wenig braun, von der Sonne, mit Augen,
voll von Spaß und Feuer, dunkle Augen. Sie ist vielleicht italienisch, und doch gibt es
etwas englisches auch. Aber sie ist nicht blond, sie ist nicht kalt. Und
wenn sie lacht! Ihre Zähne sind nicht wie die Schlüssel zu einem Klavier davon
Bordicelli's. Und sie ist von Leidenschaft voll, von Flamme, von Sentimentalität, als ich
ist. Und sie ist jung, vielleicht sechzehn. Kennen Sie sie? Präsentieren Sie mich,
Emilio! Ich habe Sie all meinen Freunden vorgestellt."
"Mio caro, Sie haben mich Ihrem Schuldner für Leben gemacht."
"Es ist nicht wahr!"
"Tatsächlich ist es wahr. Aber ich weiß nicht, wer diese Damen sind. Sie dürfen
seien Sie Italiener. Sie sind vielleicht Touristen. Vielleicht zu-folgender Tag, den sie haben werden,
Linke Naples. Oder sie kommen vielleicht aus Sorrento, Capri. Wie ich erzählen kann, wer
sind sie?"
Der Marchesino veränderte sich plötzlich. Sein Eifer verschwand. Sein Gestikulieren
Hände fielen zu seinen Seiten. Sein ausdrucksvolles Gesicht baute Melancholie an.
"Natürlich. Wie Dose, die Sie erzählen? Direkt war ich aus dem Meer und
gekleidet ging ich zu Santa Lucia. Ich untersuchte jedes Boot, aber das Weiß,
Boot mit der grünen Linie war nicht dort, Basta!"
Er zündete eine frische Zigarette an und war für einen Moment schweigsam. Dann sagte er:
"Emilio caro, werden Sie zu-Nacht mit mir herauskommen?"
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