Das Ticken, Ticken der Armbanduhr war in der Stille davon einfach hörbar das
Der Mai Morgen. Bei letztem--
"Dort ist er!" geweint das Mädchen. "Schnell! Wie lang er unten gewesen ist?"
"Nur fünfzig Sekunden."
"Ich wundere mich, ich bin sicher, daß es eine Aufzeichnung ist. Wenn nur Gaspare hier wäre! Wenn
wird er von Neapel mit Monsieur Emile zurück sein?"
"Ungefähr zwölf, sollte ich denken. Aber ich hege Zweifel, wenn sie segeln können." Sie
gesehen aus zu Meer, und fügte hinzu: "Ich glaube, daß der Wind dazu dreht,
scirocco. Sie sind vielleicht später."
"Er ist wieder hinuntergegangen!"
"Ich sah nie, daß Sie sich deshalb vorher" für einen Taucher interessierten, sagte die Mutter.
"Was brachte Sie dazu, anzufangen, den Jungen anzuschauen?"
"Er sang. Ich hörte ihn, und seine Stimme brachte mich zum Fühlen", sie
pausiert.
"Was?" gesagt ihre Mutter.
"Ich weiß nicht. /Un poco diavolesca /, ich habe Angst. Eine Sache aber! Es
machte mich lang, ein Junge zu sein."
"Machte es?"
"Ja! Madre sagt mir, Meereswasser auf Ihren Lippen, als die Fischer, wirklich
sagen Sie, wollten Sie jetzt wirklich je, daß ich ein Junge bin?"
Hermione Delarey antwortete für einen Moment nicht. Sie überprüfte weg das
immer noch dachten Meer, das schien seine Farbe langsam zu verlieren, und sie
von einem anderen Meer, von den ionischen Wassern, die sie so sehr geliebt hatte. Sie
hatte ihr ihren Ehemann weggenommen, bevor ihr Kind geboren wurde, und dieses
die Frage von Kind erinnerte sich an die scharfe Qual von jenen Tagen zu ihr und
Nächte in Sizilien, als Maurice im Casa unbegraben lag, del Prete, und
danach im Krankenhaus bei Marechiaro, von anderen Tagen und Nächten in
Italien, wenn, isolierte mit dem sizilianischen Jungen, Gaspare, sie hatte gewartet
geduldig für das Kommen von ihrem Kind.
"Meereswasser, Madre, Meereswasser auf Ihren Lippen!"
Ihre Mutter sah bei ihr nach unten.
"Denken Sie, daß ich es wünschte, kommen Sie ab?"
"Zu-Tag mache ich."
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