Ernsthaftigkeit. Die Belastungen in ihr, vereinigt, machte, er dachte, ein Faszinieren
Mischung. Aber so doch war sie unentwickelt, ein interessant, ein Bezaubern,
Kind, aber nur ein Kind. Auf viele Weisen war sie für ihr Alter jung.
Sehr intelligent war sie alles statt "zu wissen." Ihr
Unschuld war wie klares Wasser in einem Frühling. Die Güte der Jugend
war ihres vollständig.
Als Artois-Gedanke daran er war bewußt, wie von eine neue Sache, von das
wunderbare Schönheit solcher Unschuldige-Jugend.
Es war schrecklich, es mit Leiden in Verbindung zu bringen. Und noch diese Verbindung ins
Kette existierte. Kommen Sie ab, hatte nichts das sie bestimmt sollte, um zu haben,
und, ohne es bewußt zu vermissen, muß sie manchmal auf subtile Weise,
vielleicht dunkel, seien Sie bewußt, daß es einen Mangel in ihrem Leben gab. Ihr
mother gab ihre große Liebe. Aber sie war nicht was für ein Sohn zu ihrer Mutter
wäre gewesen. Und die Liebe, die mit Bedauern vermischt wird, hat bestimmt
etwas schattiges darin.
Maurice Delarey war als die Verkörperung der Freude gewesen. Es war seltsam, daß
vom Schriftsatz der Freudentrauer wurde übergeben. Aber damit es war. Von ihm
Trauer war gekommen. Von ihm könnte Trauer immer noch kommen, sogar für kommen Sie ab.
Im weißer und schweigsamer Tag Artois fühlte sich wieder das Bewegen davon
Vorahnung, als er es vor langer Zeit empfunden hatte. Aber jetzt weckte er sich, und
resolut fast wütend trennte seinen Verstand von seinen Exkursionen
zur Zukunft.
"Halten Sie oft von zu-folgendem Tag?" er sagte dem Bootsverleiher plötzlich,
das Brechen von seiner Ruhe.
"Signore?"
"Machen Sie, Sie wundern sich oft, was zu-folgender Tag, das, was Sie werden, passieren wird,
machen Sie, ob Sie froh oder traurig sein werden?"
Der Mann warf seinen Kopf hoch.
"Nein, Signore. Was immer kommt, ist Schicksal. Wenn ich Essen zu-Tag habe, ist es
genug für mich. Warum sollte ich über zu-folgende Tag-maccheroni stören?"
Artois lächelte. Das Boot war jetzt ins bei der Plattform des Steines nah
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