Ein Geist im Gefängnis

	
das Halten des kleinen Handwerks, in das Vere mit Ruffo hinaus gegangen war.

"Wollen Sie mich, Signora?"

"Nein, danke. Don Emilio wird mich rudern. Wir gehen nur ein
sehr wenig Weg."

Sie griff ein.  Als ihr Artois ihm folgte, der Gaspare gesagt wurde,:

"Sind jene Fischer gegangen?"

"Vor fünf Minuten, Signore. Dort sind sie!"

Er zeigte zu einem Boot bei irgendeiner Entfernung und zog die Richtung langsam ein
von Posilipo.

"Ich habe mit ihnen geredet. Man sagt, daß er von meinem Land ist, ein
Sizilianisch."

"Der Junge?"

"Si, Signore, der giovinotto. Aber er kann kein Sizilianisch sprechen, und er hat
nie gewesen in Sizilien, poveretto!"

Gaspare, in dem es fast einen Hinweis gab, sprach mit einem Akzent des Mitleides
von Verachtung.

"Ein rivederci, Signore", er fügte hinzu und stieß das kleine Boot weg.

"Ein rivederci, Gaspare."

Artois nahm die Ruder und watschelte sehr sachte hinaus und blieb in der Nähe von dazu das
Klippen des gegenüberliegenden Ufers.

"Sogar San Francesco Aussehen müde zu-Tag", er sagte und blickte hinüber das
legen Sie beim Heiligen auf seinem Sockel zusammen. "Ich sollte nicht überrascht sein wenn, wenn
wir kommen zurück, wir finden, daß er sein Kreuz hingelegt hat und sich zurücklehnt,
wie die müden Fischer, die in die Nacht hier kommen. Wo wird uns
gehen Sie?"

"Zur Höhle von Virgil."

"Frage ich mich, ob Virgil je in seiner Höhle wäre? Ich frage mich, ob er je käme,
hier an so einem Tag scirocco als es, und Filz, daß die Welt war,
sehr alt, und er war noch älter als die Welt?"

"Fühlen Sie sich wie dieser zu-Tag?"

"Ich fühle, daß dies eine Welt für das Alte, für jene, die haben, geeignet ist,
weiße Haare, um mit den weißen Wassern übereinzustimmen, und dessen Nächte sind das
weiße Nächte volljährig."

"War das, warum Sie eben so seltsam lächelten, als ich hereinkam?"

"Ja."

Er ruderte sanft darauf. Das Boot rutschte aus der Gruppe vom Heiligen, und
dann sahen sie den Capo Coroglio und die Insel von Nisida damit sein	
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