wirtschaftlich bestimmt, keines davon zu verschwenden, obwohl er seines verbrannte,
Finger.
"Haben Sie eine andere Zigarette", kommen Sie hinzugefügt ab, nach einer Pause während dem sie
betrachtete ihn vorsichtig. "Sie können mehr nichts daraus herausholen
einer."
"Grazie, Signorina."
Er nahm es eifrig.
"Teilen Sie mir Ihren Namen mit, werden Sie Sie nicht?" Kommen Sie ab, ging darauf.
"Ruffo, Signorina."
"Ruffo, der ein netter Name ist. Es klingt stark und kühn. Und Sie leben dabei
Mergellina?"
"Si, Signorina. Aber ich wurde nicht dort geboren. Ich wurde nicht dabei in Neapel geboren
alles."
"Wo wurden Sie geboren?"
"In Amerika, Signorina, in der Nähe von New York. Ich bin ein Sizilianer."
"Ein Sizilianer sind Sie!"
"Si, Signorina."
"Ich bin ein kleines Stückchen Sizilianer auch; nur ein kleines winziges bißchen, aber immer noch--"
Sie wartete, die Wirkung auf ihn zu sehen. Er schaute sie ständig damit an
seine langen hellen Augen.
"Sind Sie sizilianisch, Signorina?"
"Meine Urgroßmutter war."
"Si?"
Seine Stimme klang ungläubig.
"Glauben Sie mir nicht?" sie weinte, ganz heiß.
"Ma si, Signorina! Nur ist das nicht sehr sizilianisch, wenn die Ruhe ist,
Englisch. Sind Sie englisch, Signorina, sind Sie nicht?"
"Die Ruhe von mir ist. Sind Sie aller Sizilianer?"
"Signorina, meine Mutter ist sizilianisch."
"Und Ihr Vater auch?"
"Signorina, mein Vater ist tot", er sagte, in einer verwandelten Stimme. "Jetzt ich
leben Sie mit meiner Mutter und meinem Stiefvater. Er, Patrigno, er ist
Neapolitan."
Es gab eine Bewegung im Boot. Der Junge sah rund.
"Ich muß er, der gesagt wird, zum Boot zurückgehen, Signorina".
"Ach, müssen Sie?" Kommen Sie gesagt ab. "Was für ein Mitleid! Aber Aussehen, sie sind wirklich
immer noch schlafend."
"Ich muß zurückgehen, Signorina", er protestierte.
"Wollen Sie schlafen auch vielleicht?"
Er ergriff die Entschuldigung.
"Si, Signorina. Es ermüdet den Kopf, weil es so sehr unter dem Meer ist, und das
Augen. Ich will schlafen auch."
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