Siddhartha

	
er konnte ihn wie einen Vater nicht lieben.  Langsam sah er auch und verstanden
daß das elf Jahr-Alte ein verhätschelter Junge war, der Junge einer Mutter, und daß er
war in den Gewohnheiten reicher Leute aufgewachsen, die an feineres Essen gewöhnt werden, zu
ein weiches Bett gewöhnt zu Dienern an gebende Anordnungen.  Siddhartha
verstanden, daß die Trauer, verhätschelte, Kind könnte plötzlich nicht und
seien Sie bereitwillig unter Fremden und in Armut mit einem Leben zufrieden.  Er machte
zwingen Sie ihn nicht, er machte einen lästigen Arbeit viel für ihn, immer wählte das beste Stück aus
von der Mahlzeit für ihn.  Langsam hoffte er, ihn zu gewinnen, durch freundlich
Geduld.

Rich und froh hatte er sich genannt, als der Junge zu ihm gekommen war.
Weil Zeit inzwischen entschlafen war, und der Junge blieb ein
Fremder und in einer dunklen Veranlagung, weil er ein stolzes zeigte, und
stur ungehorsames Herz wollte keine Arbeit machen, bezahlen Sie nicht
seine Rücksicht auf die alten Männer stahl von Vasudeva's Fruchtbäumen dann
Siddhartha fing an zu verstehen, daß sein Sohn ihn nicht gebracht hatte,
Glück und Frieden, aber Leiden und Sorge.  Aber er liebte ihn und ihn
vorgezogen das Leiden und die Sorgen der Liebe um Glück und Freude
ohne den Jungen.  Inzwischen war junger Siddhartha in der Hütte, den gehabten alten Männern,
spalten Sie die Arbeit.  Vasudeva hatte wieder die Arbeit des Fährmannes alles angenommen
von sich, und Siddhartha, um mit seinem Sohn zu sein, machte die Arbeit darin
die Hütte und das Feld.

Lange wartete Siddhartha lange Monate lang dazu auf seinen Sohn
verstehen Sie ihn, seine Liebe anzunehmen, es vielleicht zu erwidern.  Für
lang Monate, Vasudeva abgewartet, die zuschauen, wartete und sagte nichts.  Einer
Tag, wenn Siddhartha, den das Jüngere einmal mehr seinen Vater gequält hatte,
sehr mit Boshaftigkeit und einem Wanken in seinen Wünschen und war gebrochen
beide von seinen Reisschüsseln, Vasudeva brachte sein Freund dem Abend beiseite herein	
Prev Inhalt Next