bereitete Betten des Strohs für sich vor, und Vasudeva legte sich hin
um zu schlafen. Aber Siddhartha ging draußen und saß diese Nacht vorher das
Hütte, das Zuhören dem Fluß, der bis zur Vergangenheit umgeben wird, berührte sich und
von allen Zeiten seines Lebens umgeben zum gleichen Zeitpunkt. Aber gelegentlich,
er erhob sich, trat zur Tür der Hütte und hörte zu, ob der Junge
schlief.
Früh am Morgen, sogar bevor die Sonne gesehen werden konnte, kam Vasudeva
aus dem Stall und ging hinüber zu seinem Freund.
"Sie haben" nicht geschlafen, sagte er.
"Nein, Vasudeva. Ich saß hier, ich hörte dem Fluß zu. Eine Menge, die es hat,
mir gesagt, tief hat es mich mit dem heilkräftigen Gedanken gefüllt, mit das
Gedanke an Einssein."
"Sie haben Leiden erfahren, Siddhartha aber ich sieht: keine Traurigkeit hat
betreten Ihr Herz."
"Nein, mein geehrtes, wie sollte ich traurig sein? Ich, der reich und froh gewesen bin,,
ist jetzt noch reicher und froher geworden. Mein Sohn ist mir gegeben worden."
"Ihr Sohn wird auch zu mir willkommen sein. Aber jetzt, Siddhartha, Mietfrist,
bekommen Sie zu arbeiten, es gibt viel, das gemacht werden sollte. Kamala ist auf dem gleichen Bett gestorben,
auf welchem war meine Frau vor einer langen Zeit gestorben. Lassen Sie uns auch des Kamala's bauen
Begräbnishaufen auf dem gleichen Hügel, auf dem ich meiner Frau dann gebaut hatte,
Begräbnishaufen."
Während der Junge immer noch schlafend war, bauten sie den Begräbnishaufen.
DER SON
Ängstlich und weinend hatte der Junge das Begräbnis seiner Mutter besucht; dunkel
und schüchtern hatte er Siddhartha zugehört, der ihn als sein Sohn grüßte, und
begrüßte ihn bei seiner Stelle in Vasudeva's Hütte. Blaß saß er für viele
Tage neben dem Hügel der Toten, woll Sie nicht essen, gab kein offenes Aussehen,
öffnen Sie sein Herz nicht, wurde von seinem Schicksal mit Widerstand und Leugnung ereilt.
Siddhartha ersparte ihn und ließ ihn machen, als er gefiel, ehrte er seines
Trauer. Siddhartha verstand, daß sein Sohn ihn, das, nicht kannte,
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