Siddhartha

	

Er lächelte und setzte seine Hand auf ihres.

"Ich sehe es", sagte sie, "ich sehe es.  Ich werde auch Frieden finden."

"Sie haben es gefunden", Siddhartha-Speiche in einem Geflüster.

Kamala hörte nie auf, in seine Augen zu sehen.  Sie dachte über sie nach
Pilgerfahrt zu Gotama, der hereinbringen wollte, um das Gesicht davon zu sehen,
das perfektionierte, seinen Frieden einzuatmen, und sie glaubten, daß sie hatte,
finden Sie ihn jetzt in seiner Stelle, und daß es gut war, ebenso wie gut, als ob
sie hatte das andere gesehen.  Sie wollte dieses zu ihm erzählen, aber das
Zunge gehorchte nicht mehr ihrem Willen.  Ohne zu sprechen, schaute sie ihn an,
und er sah das Leben von ihren Augen schwinden.  Als sich der letzte Schmerz füllte,
ihre Augen und brachte sie dazu, dämmerig zu wachsen, als der letzte Schauer durch sie lief,
Glieder, sein Finger schloß ihre Augenlider.

Lange saß er und schaute sie friedlich totes Gesicht an.  Für ein
lange Zeit, er beobachtete ihr bewegen Sie die Lippe lautlos, sie alter, müder Mund, mit jenen Lippen,,
welcher war dünn geworden, und er erinnerte sich, daß er dazu benutzt, im Frühling,
von seinen Jahren, vergleichen Sie diesen Mund mit einer frisch gebrochenen Abb.. für ein langes
Zeit, er gestellt, las im blassen Gesicht, in den müden Knittern, gefüllt
sich mit diesem Anblick, sah, daß sein eigenes Gesicht, das auf die gleiche Weise liegt,,
ebenso wie weiß, ebenso wie hinaus gelöscht hat, und sah sein Gesicht zu dem gleichen Zeitpunkt
und ihres jung seiend, mit roten Lippen, mit feurigen Augen, und das Gefühl von
dieses beide Sein gegenwärtig und zum gleichen Zeitpunkt wirklich, das Gefühl von
Ewigkeit gefüllt jeden Aspekt seines Seins vollständig.  Tief fühlte er sich,
tiefer als je vor, in dieser Stunde, die Unzerstörbarkeit von
jedes Leben, die Ewigkeit jedes Momentes.

Als er sich erhob, hatte Vasudeva Reis für ihn vorbereitet.  Aber Siddhartha machte
essen Sie nicht.  Im Stall, wo ihre Ziege stand, die zwei alten Männer	
Prev Inhalt Next