Siddhartha

	
nichts ertrug keine mehr zwischen Gotama und ihm, obwohl er war,
immer noch unfähig, seine Lehre anzunehmen.  Nein, es gab keinen Lehrberuf ein
wirklich suchende Person, jemand, der wirklich finden wollte, konnte annehmen.
Aber er wer hatte gefunden, er konnte jede Lehre, jeden Pfad, billigen,
jedes Ziel, dort stand nichts zwischen ihm und allem anderen
tausend keine mehr, das im Haus wohnte, daß das, was ewig ist, das was einatmete,
ist göttlich.

Auf einem von heutzutage, als so viele eine Pilgerfahrt weitergingen zum Sterben,
Buddha, Kamala ging auch zu ihm, der pflegte das Schönste davon zu sein,
die Kurtisanen.  Vor einer langen Zeit war sie in Pension von ihrem vorherigen gegangen
Leben hatte den Mönchen von Gotama als ein Geschenk ihren Garten gegeben, hatte genommen
ihre Zuflucht in der Lehre, war unter den Freunden und den Wohltätern von
die Pilger.  Zusammen mit Siddhartha der Junge, ihr Sohn, daß sie gegangen war,
auf ihrem Weg wegen der Nachrichten des nahen Todes von Gotama, in einfach
Kleidung, zu Fuß.  Mit ihrem kleinen Sohn reiste sie neben den Fluß;
aber der Junge war bald müd gewachsen, gewünscht, Heimat zurückzugehen, die dazu gewünscht wird,
Ruhe gewünscht, zu essen, wurde ungehorsam und fing an zu jaulen.

Kamala mußte oft eine Ruhe mit sich nehmen, er wurde ans Haben gewöhnt
sein Weg gegen sie, sie mußte ihn füttern, der ihn getröstet werden muß, der dazu gehabt wird,
schimpfen Sie ihn.  Er begriff nicht, warum er auf dieses anstrengende gehen mußte,
und traurige Pilgerfahrt mit seiner Mutter, zu einer unbekannten Stelle, zu einem Fremden,,
wer war heilig und bereit, zu sterben.  Deshalb das was, wenn er stürbe, wie diese Sorge gemacht hat
der Junge?

Die Pilger kamen nah zu Vasudeva's Fähre, wenn wenig
Siddhartha zwang einmal mehr seine Mutter zu Ruhe.  Sie, Kamala selbst,,
war auch müd geworden, und während der Junge eine Banane, sie, kaute,
gekauert entlang auf dem Boden, schloß ihre Augen ein bißchen, und ruhte aus.  Aber	
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