Wasser, wie es ihn erfreute, wie dankbar er dazu gewesen ist! In seinem Herzen
er hörte die Stimme das Reden, das neu erwachte, und es sagte ihm:
Lieben Sie dieses Wasser! Bleiben Sie in der Nähe davon! Lernen Sie davon! Ach ja, er wollte dazu
lernen Sie davon, er wollte ihm zuhören. Er wer würde dieses verstehen
Wasser und seine Geheimnisse, deshalb würde es zu ihm scheinen, würde auch viele verstehen
andere Sachen, viele Geheimnisse, alle Geheimnisse.
Aber aus allen Geheimnissen des Flusses sah er heute nur einen, diesen,
berührt seine Seele. Er sah: dieses Wasser lief und lief, unablässig lief es,
und war trotzdem immer dort, war jederzeit immer die Gleichen
und noch neu in jedem Moment! Groß seien Sie er, wer dieses ergreifen würde,,
verstehen Sie dieses! Er verstand und ergriff es nicht, nur Filz irgendeine Idee
davon das Bewegen, ein entferntes Gedächtnis, göttliche Stimmen.
Siddhartha-Rose, der workings des Hungers in seinem Körper wurde unerträglich.
In einer Benommenheit ging er darauf, auf dem Pfad neben der Bank flußaufwärts,,
zur Strömung zugehört, hörte dem grollenden Hunger in seinem Körper zu.
Als er die Fähre erreichte, war das Boot einfach bereit, und der Gleich,
Fährmann, der einmal den jungen Samana über dem Fluß transportiert hatte,,
im Boot ausgehalten erkannte ihn Siddhartha, er war auch genau gealtert
sehr.
"Würden Sie mich hinüber gern übersetzen?" er fragte.
Der Fährmann, werdend erstaunt, um so einen vornehmen Mann weiter gehen zu sehen,
und zu Fuß, nahm ihn in sein Boot und stieß es von der Bank weg.
"Es ist ein schönes Leben, das Sie für sich, den Fahrgast, gewählt haben",
Speiche. "Es muß schön sein, jeden Tag neben diesem Wasser zu leben und zu
fahren Sie darauf."
Mit einem Lächeln zog der Mann beim Ruder von Seite zu Seite: "Es ist
schön, Herr, es ist, wie Sie sagen. Aber ist nicht jedes Leben, ist nicht jedes
arbeiten Sie schön?"
"Dies ist vielleicht wahr. Aber ich beneide Sie für Ihres."
"Ah, Sie würden aufhören, es bald zu genießen. Dies ist nichts für Leute
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