durch das Licht der Sterne, in der Dunkelheit. Und er kam Stunde danach zurück
Stunde leise er sah in die Kammer, sah, daß er, der in den Gleichen steht,
Stelle gefüllt sein Herz mit Ärger, füllte sein Herz mit Unruhe, füllte sich
sein Herz mit Qual, füllte es mit Traurigkeit.
Und in der letzten Stunde der Nacht, bevor der Tag anfing, kam er zurück, trat
ins Zimmer, sah den jungen Männerstehen, der groß schien, dort und
wie ein Fremder zu ihm.
"Siddhartha", er sprach, auf "was warten Sie?"
"Sie wissen was."
"Werden Sie, Sie stehen immer der Weg und Wartezeit, bis es wird, wird Morgen,
Mittag und Abend?"
"Ich werde und Wartezeit stehen.
"Sie werden müd werden, Siddhartha."
"Ich werde müd werden."
"Sie werden einschlafen, Siddhartha."
"Ich werde nicht einschlafen."
"Sie werden sterben, Siddhartha."
"Ich werde sterben."
"Und würden Sie eher sterben, als gehorcht Ihrem Vater?"
"Siddhartha hat immer seinem Vater gehorcht."
"Deshalb werden Sie Ihren Plan aufgeben?"
"Siddhartha wird das machen, was sein Vater es ihm mitteilen wird zu machen."
Das erste Tageslicht leuchtete ins Zimmer. Der Brahman sah das
Siddhartha zitterte sanft in seinen Knien. In Siddhartha's Gesicht er
sah kein Zittern, seine Augen wurden für eine entfernte Stelle entschieden. Dann seines
father erkannte, daß eben jetzt Siddhartha nicht mehr dwelt mit ihm in seines
Heimat, die er ihm schon überlassen hatte.
Der Vater berührte Siddhartha's Schulter.
"Sie werden", er sprach, geht "in den Wald und ist ein Samana. Wenn
Sie werden blissfulness im Wald gefunden haben, dann werden zurückgekommen sein und unterrichten
ich, der selig war. Wenn Sie Enttäuschung finden werden, kommen Sie dann und Mietfrist zurück
wir machen einmal mehr Gaben an die Götter zusammen. Gehen Sie jetzt und küssen Sie sich Ihr
Mutter sagt ihr, wo Sie dazu gehen. Aber für mich ist es Zeit, dazu zu gehen,
der Fluß und den ersten Abwaschung aufzuführen."
Er nahm seine Hand von der Schulter seines Sohnes und ging draußen.
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