lüstern, Siddhartha, den das Gierige auch färben konnte. Er war gestorben, ein neues
Siddhartha hatte woken vom Schlaf aufwärts. Er würde auch alt wachsen, er,
müßten Sie schließlich auch sterben, Sterblicher war Siddhartha, Sterblicher war
jede physische Form. Aber heute war er jung, war ein Kind, das Neue,
Siddhartha, und war von Freude voll.
Er dachte diese Gedanken, hörte mit einem Lächeln seinem Magen zu,
einer summenden Biene zugehört. Fröhlich sah er darin das
beim Erledigen von Fluß hastig, nie, bevor er so gut wie ein Wasser als dieser hatte,,
nie, bevor er die Stimme und die Parabel vom Bewegen wahrgenommen hatte,
tränen Sie so stark und schön. Es schien zu ihm, als ob der Fluß
hatte etwas besonderes, ihm zu sagen, etwas, was er noch nicht kannte, der
erwartete ihn immer noch. In diesem Fluß hatte Siddhartha dazu beabsichtigt
ertrinken Sie sich, darin das Alte, müder, verzweifelter Siddhartha war ertrunken
heute. Aber der neue Siddhartha empfand eine tiefe Liebe für dieses von Wasser drängend,
und entschied für sich, es nicht sehr bald zu verlassen.
DER FERRYMAN
Neben diesem Fluß will ich bleiben, Gedanke Siddhartha, es ist die Gleichen der
Ich habe mich vor einer langen Zeit auf meinem Weg zu den kindlichen Leuten gekreuzt, ein
freundlicher Fährmann hatte mich dann geführt, er ist der eine, zu dem ich gehen will,,
von seiner Hütte anfangend, hatte mein Pfad mich zu dieser Zeit in ein neues geführt
Leben, das jetzt alt gewachsen war und tot ist, mein gegenwärtiger Pfad, mein Geschenk,
neues Leben wird auch seinen Anfang dort nehmen!
Zärtlich sah er ins hetzende Wasser, ins durchsichtige Grün,,
in die Kristalllinien seiner Zeichnung, an Geheimnissen so reich. Hell
Perlen, die er sich von den tiefen, stillen Blasen der Luft erheben, die darauf treiben, sah,
die nachdenkende Oberfläche, der Blau des Himmels, die darin dargestellt werden. Mit
ein tausend Augen, der Fluß schaute ihn, mit grün, mit Weiß an
eine, mit Kristall eine, mit himmelblau. Wie er dieses liebte,
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