Siddhartha

	
schon lange hatte sich gesehnt zu sterben.  War es nicht dieses das was er
benutzt zu beabsichtigen, in seinen leidenschaftlichen Jahren als ein bußfertiges zu töten?  War nicht dieses
sein Selbst, sein kleines, erschrak, und stolzes Selbst, er hatte damit gerungen
so viele Jahre lang, die ihn, der war, wieder und wieder besiegt hatten,
wieder zurück nach jeder Tötung, verbot Freude, empfand Angst?  War es nicht
dieses, das schließlich heute zu seinem Tod gekommen war, hier im Wald, durch
dieser schöne Fluß?  War wegen dieses Todes, den er jetzt ähnlich war, es nicht
ein Kind, so voll von Vertrauen, deshalb ohne Angst, so voll von Freude?

Jetzt bekam Siddhartha auch davon irgendeine Idee, warum er dieses Selbst darin bekämpft hatte,
als ein Brahman eitel, als ein bußfertiges.  Zu viel Wissen hatte ihn gehalten
zurück, zu viele heilige Strophen, zu viele aufopferungsvolle Regeln, zu vielem,
Selbstzüchtigung, das Machen so sehr und das Bemühen um dieses Ziel!  Voll von
Arroganz, er war gewesen, immer das Klügste, beim des Meisten Bedienen immer,,
immer ein Schritt vor allem andere, immer das Wissen und geistig
einer, immer der Priester oder weises.  Ins Sein ein Priester, darin,
Arroganz, in diese Geistigkeit, sein selbst hatte sich zurückgezogen, dort saß es
fest und wuchs, während er glaubte, daß er es töten würde, indem er fastet, und
Buße.  Jetzt sah er es und sah, daß die geheime Stimme richtig gewesen war,,
daß kein Lehrer immer fähig gewesen wäre, seine Rettung herbeizuführen.
Deshalb mußte er in die Welt ausgehen, verlieren Sie sich, um zu gieren und
Macht, zu Frau und Geld, mußte ein Händler werden, ein Würfel-Spieler, ein
Trinkender und eine gierige Person, bis den Priester und Samana in ihm war
tot.  Deshalb mußte er fortsetzen, diese häßlichen Jahre, Haltung, zu tragen
der Ekel, die Lehre, die Sinnlosigkeit von einem düsteren und
verschwendete bis zum Ende Leben, auf zu bitterer Verzweiflung, bis Siddhartha das	
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