dummes und düsteres Leben! Ich lobe Sie, Siddhartha, nach so vielen Jahren,
von Dummheit haben Sie einmal mehr eine Idee gehabt, hat etwas gemacht,
hat den Vogel in Ihre Brust gehört, die singt, und ist ihm gefolgt!
So lobte er sich, finden Sie Freude in sich, hörte seines neugierig zu
Magen, der vor Hunger grollte. Er hatte jetzt, so fühlte er sich, in
diese letzten Zeiten und die Tage geschmeckt vollständig und spuckten hinaus, verschlungen aufwärts,
zum Punkt von Verzweiflung und dem Tod, ein Stück Leiden, ein Stück von
Elend. Wie es war es gut. Für viel länger konnte er geblieben sein
mit Kamaswami, verdiente Geld, verschwendete Geld, füllte seinen Magen und Mietfrist
sein Seelenwürfel des Durstes; für viel länger konnte er darin gelebt haben
weich, gut polsterte Hölle, wenn dies nicht passiert wäre,: der Moment von
vollständige Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, dieser extremste Moment, wenn er
hängen Sie über den hetzenden Wassern und war bereit, sich zu zerstören. , Daß er
hatte sich gefühlt dieses verzweifeln Sie, dieser tiefe Ekel, und daß er nicht erlegen war,
dazu, daß der Vogel, die freudige Quelle und die Stimme in ihm immer noch lebend waren,
dies war doch, warum er Freude empfand, war dies, warum er lachte, war dies
warum sein Gesicht hell unter sein Haar lächelte, das grau geworden war.
"Es ist gut", er dachte, eine Neigung von allem für sich selbst zu besorgen,
welcher einer muß wissen. Diese Begierde nach der Welt und Reichtümer machen nicht
gehören Sie zu den guten Sachen, ich habe schon als ein Kind gelernt. Ich habe
gewußt es lange, aber ich habe jetzt erst erfahren. Und jetzt ich
wissen Sie es, wiss es nicht nur in meinem Gedächtnis, aber in meinen Augen, in meinem Herzen,,
in meinem Magen. Gut für mich, dieses zu wissen!"
Lange dachte er über seine Verwandlung nach, hörte dem Vogel zu,
als es für Freude sang. Nicht gehabt starb dieser Vogel in ihm, er hatte sich nicht gefühlt sein
der Tod? Nein, etwas anderer von innerhalb ihm war gestorben, etwas der
|